Verfolgerduelle

Favorit war eine Nummer zu großFavorit war eine Nummer zu groß
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Am kommenden Wochenende trifft man nun auf zwei direkte Verfolger, die dem Neusser EV den dritten Tabellenplatz in der Aufstiegsrunde zur Oberliga streitig machen wollen und können. Den Auftakt bildet dabei die Freitags-Begegnung beim Mannheimer ERC. Die Quadratestadt gilt bundesweit als ein Musterbeispiel für qualitative Nachwuchsarbeit, was insbesondere an dem von der Industriellen-Familie Hopp geförderten Jungadler-Projekt liegt. Doch auch beim namhaften Stammverein des aktuellen DEL-Spitzenreiters wird gute Jugendarbeit betrieben, wobei beide Seiten voneinander profitieren. So finden sich im Kader der Badenser zahlreiche Akteure, die zumindest auf Oberliga-Erfahrung mit den Jungadlern zurück blicken, teilweise aber auch in der DEL und/oder 2. Bundesliga zum Einsatz kamen. Spieler wie Mark und Eike Etz, Philip Schumacher, Thomas Fischer, Sandro Pagani und Georg Hessel haben ihre Visitenkarte zwar noch nicht im Südpark abgegeben, dafür aber schon höherklassig ihre Fähigkeiten bewiesen. Einen auch in Neuss bekannten Namen findet man im Kader des MERC aber doch, denn Moritz de Raaf ist der Sohn der Neusser Torhüterlegende Helmut de Raaf. Als Vorrundenzweiter qualifizierte sich der Baden-Württemberg-Ligist für die Aufstiegsrunde, in der man aktuell ein ausgeglichenes Punktekonto ausweist. Auch wenn Neuss erstmals auf die Mannheimer trifft, darf man einen lauf- und kampfstarken Gegner erwarten, der zum Kandidatenkreis für die Play-offs zählt. Das Spiel in der Nebenhalle 1 der SAP-Arena beginnt um 20 Uhr.

Gegen den Grefrather EC 2001 kommt es am Sonntag, 20 Uhr, im Südpark zum Verfolgerduell. Die Nierspanther haben die Vorrunde mit einem zufrieden stellenden vierten Platz beendet und konnten sich auch über weiter steigendes Zuschauerinteresse freuen. Dank der Kooperation mit den Krefeld Pinguinen gelang es den Grefrathern, das Nachwuchskonzept voranzutreiben und eine Mannschaft zusammenzustellen, die jeden Gegner schlagen kann.

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