Siegreiche Preussen

Vorteil PreussenVorteil Preussen
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Der ECC Preussen Juniors Berlin hat nun beste Chancen, die Saison in der Regionalliga Ost doch nicht auf dem letzten Platz abzuschließen. Im vorentscheidenden Spiel gegen die Rote Laterne gewannen die Charlottenburger gegen den ERV Chemnitz mit 8:4 (3:1, 4:2, 1:1).

Dabei waren die Gastgeber klar überlegen. Die Preussen trafen in Unterzahl sowie Überzahl. Einen lupenreinen Hattrick von Nico Jentzsch, zwei Tore von Jan Schertz sowie Aleksanders Fadejevs und einen Treffer von Robert Zander. Das Spiel begann jedoch wie so oft in der Saison damit, dass die Gäste mit 1:0 in Führung gingen. Dies war dann auch so eine Art Weckruf für die Mannschaft. Innerhalb von fünf Minuten drehte man das Spiel und führte nach dem ersten Drittel verdient mit 3:1. Nach der Pause machten die Preussen dann weiter mit dem Toreschießen. Bis zur 31. Minute führte der ECC 7:2 und Gäste-Coach Wolf nahm eine Auszeit. Im letzten Drittel wurde Kay Hurbanek am Auge verletzt. Die dafür ausgesprochene Strafe wurde von Chemnitz nicht akzeptiert – letztlich verließen die Gäste elf Minuten vor dem Ende sogar das Eis, kehrten aber zurück, sodass das Spiel regulär beendet werden konnte.

Tore: 0:1 (4:43) Geier (Vymazal), 1:1 (11:41) Fadejev (Hurbanek, Scholz), 2:1 (15:55) Schertz (Hurbanek, Neugebauer), 3:1 (17:17) Jentzsch (Fadejevs, Mix), 4:1 (24:19) Jentzsch (Fadejevs, Mix), 5:1 (27:21) Jentzsch (Mix, Fadejevs), 5:2 (27:38) Rentzsch (Seidl), 6:2 (30:18) Schertz (Hurbanek, Neugebauer), 7:2 (31:21) Fadejevs (Scholz), 7:3 (37:12) Maaßen (Vymazal), 8:3 (57:50) Zander (Schertz, Scholz), 8:4 (58:47) Sosa (Seidl, Vymazal). Strafen: Berlin 16, Chemnitz 14 + 5 + Spieldauer (Fischer) + 10 + Spieldauer (Kohlstrunk).

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