Schlecht gespielt und doch gewonnen

EVD setzt sich gegen Neuss durchEVD setzt sich gegen Neuss durch
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Es war weitgehend unspektakulär. Der EV Duisburg gewann sein Spiel in der Regionalliga West gegen den ESV Bergisch Gladbach mit 7:0 (3:0, 2:0, 2:0). Was der Trainer sagte? „Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Es ist halt schwer, sich gegen eine Mannschaft wie Bergisch Gladbach zu motivieren.“ Das sagte übrigens nicht EVD-Coach Czeslaw Panek – sondern der Gladbacher Trainer Lothar Strauch. Panek dagegen war bedient: „Das beste an diesem Spiel war die Schlusssirene. Das war das schlechteste Spiel, seitdem ich Trainer in Duisburg bin“, scholt der Coach seine Füchse. „Sicherlich war es schwer gegen eine derart defensiv eingestellte Mannschaft, sodass wir es mit vielen Solos und auf Umwegen versucht haben. Aber wenn man immer wieder passt und nie schießt, dann kann das nicht klappen.“ So blieb am Ende ein Sieg, der deutlich höher hätte ausfallen müssen. Der EVD spielt nun am Sonntag, 18 Uhr, beim EHC Troisdorf, ehe am Freitag, 11. Dezember, um 19.30 Uhr der ESC Moskitos Essen zum Ruhrderby und Spitzenspiel an der Wedau zu Gast sein wird.

Tore: 1:0 (2:56) Fritzmeier, 2:0 (16:09) Bovenschen (Tegkaev, Hirsch), 3:0 (19:09) Tegkaev (Liesegang, Breitkreuz), 4:0 (21:52) Schafranski (Schöbel, Panek), 5:0 (34:49) Hirsch (Aminikia, Tegkaev), 6:0 (44:45) Fritzmeier (Jäske/4-5), 7:0 (51:36) Schöbel (Fritzmeier, Schafranski). Strafen: Duisburg 4, Bergisch Gladbach 10 + 10 (Ziegenhan). Zuschauer: 1100. (the)

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