Salzgitter Icefighters verlieren letztes Hauptrundenspiel knapp6:4-Erfolg für Bremen

(Foto: Jens Bartels/Salzgitter Icefighters)(Foto: Jens Bartels/Salzgitter Icefighters)
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Dabei sahen die Zuschauer eine spannende Partie, die aus sportlicher Sicht allerdings keine Auswirkungen mehr auf den Endstand in der Tabelle hatte. Im Tor der Grün-Schwarzen stand erstmals für eine ganze Partie René Schoch, der auch bei seinem insgesamt dritten Saison-Einsatz eine starke Leistung zeigte. Die Hanseaten kamen stark aus der Kabine und brachten sich mit einem Doppelschlag bereits nach guten vier Minuten mit 2:0 in Führung, bevor Lukas Vit und Yannick Meve kurz vor der ersten Pause den Spielstand innerhalb von 30 Sekunden auf 2:2 (20.) egalisierten.

Auf die nächste Führung der Bremer (24.) hatte Luca Häufler mit dem 3:3 (25.) eine schnelle Antwort parat, doch knapp zehn Minuten später stellten die Weserstars auf 4:3 (34.) und nahmen den Vorsprung auch mit in das Schlussdrittel. Dort dauerte es eine Weile bis zum nächsten Treffer, den wiederum die Hausherren erzielten. Gleich zweimal schlug es zum Zwischenstand von 6:3 (56.), sodass das Powerplay-Tor von Petr Binias zum 6:4 (59.) nur noch der Ergebniskosmetik diente.

"Im Großen und Ganzen war das alles ordentlich. Nur in den letzten zehn Minuten des letzten Drittels lief es nicht mehr rund, da haben wir nicht als Mannschaft gespielt, zwei unnötige Gegentore kassiert und vorne auch ein paar Möglichkeiten vergeben. Es war natürlich auch nicht so einfach wenn schon alles entschieden ist. Man will sich nochmal gut präsentieren, aber dann auch nicht verletzten. René Schoch hat durchgespielt, geplant war eigentlich das Spiel zwischen den beiden Goalies aufzuteilen, aber wir haben Dennis Korff dann geschont und René hat einen guten Job erledigt. Alles in allem war das ein guter Abschluss der Hauptrunde", lautete das Fazit von Icefighters-Coach Radek Vit.