Rückspiel ohne Nebel

Rückspiel ohne NebelRückspiel ohne Nebel
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Er hofft, dass der 4:2-Auswärtserfolg in der Mainmetropole der Dosenöffner gewesen ist – insbesondere für seine Stürmer, die im Torabschluss bislang Schwächen verrieten. Pöritzsch pocht darauf, „dass wir endlich unsere Abschlussschwäche ablegen und die Chancen besser nutzen“. In dieser Woche wurde daran im Training besonders gefeilt. Auf seinen ersten Einsatz im Wölfe-Trikot brennt Neuzugang Vaclav Cimburek. Die Spielberechtigung für den slowakischen Stürmer ist vermutlich bis Sonntag unterzeichnet, so dass Cimburek seine Torjägerqualitäten unter Beweis stellen kann. „Er wird uns mit Sicherheit weiter verstärken“, ist Pöritzsch überzeugt.

Wieder mit von der Partie sind Gabriel Bianchi und Bastian Hitzelberger, eventuell auch Erol Posacki, der allerdings Trainingsrückstand hat. Patric Kaliszewski fehlt hingegen aufgrund seiner Spieldauerdisziplinarstrafe, die eine automatische Spielsperre nach sich zieht. Auch Michael Horcicka ist verletzungsbedingt zum Zuschauen verdammt. In jedem Fall dürfen sich beide Mannschaften auf bessere Sichtverhältnisse als in der zu allen Seiten offenen Außenfläche am Bornheimer Hang freuen. Pöritzsch: „Ich denke, wir werden ein besseres Spiel sehen als in Frankfurt, da der heftige Nebel dort doch für beide Teams sehr störend war und kein vernünftiges Spiel zugelassen hat.“ Gegen das gleiche Endergebnis hätte der Mainzer Bandenchef dagegen sicher nichts einzuwenden.

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