Revanche gelungen - Einstand geglückt

4:5 verloren – doch die Nierspanther sind Pokalsieger4:5 verloren – doch die Nierspanther sind Pokalsieger
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Nach den Turbulenzen im

Hinspiel lief diesmal alles ruhig. Am Mittwochabend gewann der Grefrather EC

2001 in der Regionalliga NRW gegen den ESC Trier mit 7:0 (2:0, 4:0, 1:0). Die

Zuschauer staunten nicht schlecht, als Torhüter Christian Lüttges die Eisfläche

betrat, war man doch von einer Sperre des Spielers beim letzten Auswärtsspiel in

Trier ausgegangen. Aufgrund eines Formfehlers jedoch war es Bastian Jakob, der

laut offiziellem Spielbericht gesperrt worden war. Sicherheitshalber haben die

Verantwortlichen der Nierspanther Ltd. Anfang der Woche beim LEV NRW um

Klarstellung gebeten, die dem Verein, so der GEC, auch schriftlich vorliegt und aussagt, dass

der Spieler Cristian Lüttges zum Meisterschaftsspiel am 1. November gegen den

ESC Trier spielberechtigt sei. Im Mittelpunkt des Abends stand jedoch mit

Sicherheit das Debüt von Grefraths Neuverpflichtung Sergej Hatkevitch, der am

Montagabend den Fans präsentiert wurde. Von Beginn an setzte der Gastgeber die

Gäste unter Druck und machte klar, dass man eine sportliche Revanche für die

unglückliche Niederlage beim Hinspiel nehmen wollte. Trotz zahlreicher

Torchancen dauerte es bis zur zehnten Spielminute, ehe die Anhänger zum ersten

Mal jubeln durften. Sascha Schmetz erzielte nach einem Alleingang den

Führungstreffer. Danny Fischbach erhöhte in der 17. Minute auf 2:0. der von Sven

Linda bestens bedient wurde. 2:0 lautete auch der Drittelpausenstand. Grefrath

dominierte auch weiterhin das Spiel. Nach Dennis Holsteins 3:0 bejubelten die

GEC-Fans den ersten Treffer von Sergej Hatkevitch für die Nierspanther. Noch vor

der Pause markierten erneut Hatkevitch und Dennis Holstein die Tore zum 6:0.

Danny Fischbach besorgten im letzten Drittel den 7:0-Endstand. Trier vergab im

Schlussabschnitt einen Penalty. Strafen: Grefrath 14, Trier 18. Tore: 1:0

Schmetz, 2:0 Fischbach (Linda), 3:0 Holstein (Lankes), 4:0 Hatkevitch (Schmetz),

5:0 Hatkevitch (Schmetz), 6:0 Holstein (Ackers/Lankes), 7:0 Fischabch (Huebscher/Hatkevitch).

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