Remis gegen Pegnitz – Sieg gegen Dresden

Die erste Saison als ERV Chemnitz 07 ist zu EndeDie erste Saison als ERV Chemnitz 07 ist zu Ende
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Mit dieser Ausbeute kann Regionalliga-Neuling Wild Boys Chemnitz gut leben. In den beiden Testspielen holte der ERV 07 ein 5:5 (0:3, 2:1, 3:1) gegen den bayrischen Landesligisten EV Pegnitz sowie einen 9:5 (3:0, 5:2, 1:3)-Erfolg gegen das Sachsenliga-Team des ESC Dresden.

Die Partie für gegen Pegnitz begann jedoch alles anderes als gut. Bis zur 24. Minute zogen die Gäste auf 4:0 davon. Doch die Moral schien zu stimmen. Auch wenn Neuzugang Alexander Zille zunächst die Chance eines Penaltys nicht nutzen konnte, kamen die Wild Boys noch in diesem Abschnitt auf 2:4 heran. Die beiden Treffer erzielten Torsten Hofmann und Matthias Schubert. Im Schlussdrittel konnte Sebastian Hammer die Chemnitzer auf 3:4 heranbringen. In der Folge erspielte man sich weiter Chance um Chance, ohne dass etwas Zählbares dabei heraussprang. Anders die Gäste, ihnen gelang durch Peter Cerny wieder, den Zwei-Tore-Vorsprung herzustellen. Doch es waren noch fast sieben Minuten Zeit und die Wild Boys wussten dies zu nutzen. Tore von Alexander Zille und Kevin Geier sorgten doch noch für den späten Ausgleich.

Tore: 0:1 (0:16) Schwindl (Bärnreuther, Mendel), 0:2 (6:03) Cerny (Polesny, Rembs), 0:3 (19:35) Polesny (Cerny, Rister,M.), 0:4 (24:18) Waldner (Skarupa, Schüssel), 1:4 (34:44) Hofmann (Uhlig, Nicolai,E./4-5), 2:4 (35:20) Schubert (Geier, Zille), 3:4 (45:12) Hammer (Blokzyl, Seidl), 3:5 (53:20) Cerny (Schwindl, Andre/5-4), 4:5 (56:45) Zille (Schubert, Geier/4-5), 5:5 (57:52) Geier (Schubert, Zille). Strafen: Chemnitz 28, Pegnitz 14.

Nicht mal 24 Stunden nach dem Spiel gegen Pegnitz mussten die Wild Boys erneut aufs Eis. Durch den erstmaligen Einsatz der Crimmitschauer Junioren wurde gegen Dresden kräftig rotiert. Die Chemnitzer kamen gut aus den Startlöchern und führten bereits nach drei Minuten durch Tore von Kevin Geier und Matthias Schubert mit 2:0. Der Sieg der ERV war nie gefährdet.

Trotz des klaren Sieges mussten die Chemnitzer dabei eine Schrecksekunde wegstecken, denn Tobias Rentzsch lag nach einer unglücklichen, aber auch ungewollten Aktion eines Gegenspielers auf dem Eis. Die Menge des Blutes ließ schnell ahnen, dass es sich um mehr als nur ein Nasenbluten handelt. Wie groß die Verletzung ist, kann noch nicht gesagt werden. Unrühmlicher Höhepunkt in einem für ein Freundschaftsspiel recht ruppig geführten Match war die Matchstrafe für den Dresdner Philipp Buschbeck in der 48.Minute.

Tore: 1:0 (1:00) Geier (Schubert, Nicolai,D.), 2:0 (3:04) Schubert (Geier), 3:0 (19:59) Albrecht,H. (Penalty), 4:0 (28:51) Schubert, 5:0 (29:50) Albrecht,H. (Rentzsch, Schimming), 5:1 (30:14) Barth (Herzog), 6:1 (32:12) Rentzsch (Albrecht,G., Albrecht,H.), 7:1 (33:40) Albrecht,G., 7:2 (36:38) Tschöpel (Hänsel), 8:2 (37:55) Albrecht,G. (Rentzsch), 8:3 (43:18) Teichert (Garscha, Knöchel), 9:3 (45:06) Geier (Zille, Schubert), 9:4 (54:48) Hänsel (Kraft), 9:5 (57:41) Hänsel (Tschöpel). Strafen: Chemnitz 28, Dresden 28 + Matchstrafe (Buschbeck).

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