Regionalliga Nord: Die Hockeyweb-Zwischenbilanz

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Die Vorrunde in der Regionalliga Nord ist beendet. Die Meisterrunde mit den Rostock Piranhas, EHC Timmendorfer Strand 06, Harzer Wölfe, Adendorfer EC, SG Weser Stars und dem EC Wedemark Scorpions hat bereits begonnen. Zeit für Hockeyweb einmal die Hosen runter zu lassen und die Saisonprognose in einer kleiner Zwischenbilanz zu überprüfen:

Rostocker EC:

Die Piranhas spielten die perfekte Vorrunde. 20 Siege standen zu Buche. Die Rostocker stellten den besten Sturm (178 Tore) und die beste Abwehr (31 Gegentore). Hockeyweb tippte den REC auf Platz drei. Für die Hansestädter soll die Regionalliga Nord auch nur eine Durchgangsstation sein. Für die Meisterrunde verstärkte man sich nochmals mit den beiden Leipzigern Michael Henk und Vasilij Sharapa.

EHC Timmendorfer Strand:

Die Beachboys landeten nach der Vorrunde auf Platz zwei. Mit Jeff Maronese schlug ein offensivstarker Verteidiger bei den Strandjungs ein. Für die Hockeywebprognose liegt der EHCT voll im Soll. Gerade gegen die Topteams verspielten die Beachboys oft eine Führung und mussten als Verlierer vom Eis. Dennoch will sich der EHCT in der Meisterrunde steigern und in die Play-offs kommen.

Harzer Wölfe:

Hockeyweb sieht in den Wölfen den Meister. Nach der Vorrunde gab es Platz drei für die Mannschaft aus Braunlage. Zudem gab es noch einen Insolvenzantrag, der nicht gerade für ein stressfreies Umfeld sorgt. Knackpunkt für den dritten Platz dürfte die deutliche 0:5-Heimpleite gegen die Beachboys sein.

Adendorfer EC:

Die Heidschnucken konnten endlich einmal wieder in die Meisterrunde einziehen. Auch als Derbysieger konnte der AEC nach sieben Niederlagen in Folge gegen die Beachboys einmal wieder das Eis verlassen. Torhüter Michal Marik war stets ein sicherer Rückhalt beim AEC und trieb einige Stürmer in der Regionalliga mit seinen Paraden in den Wahnsinn. Hockeyweb lag mit Platz vier nach der Vorrunde völlig richtig.

SG Weser Stars:

Hier verschätzte sich Hockeyweb mächtig. Als Vorletzter eingeschätzt überraschten die Stars richtig und qualifizierten sich als Fünfter für die Meisterrunde. Gegen die direkten Konkurrenten um den Einzug konnte meistens dreifach gepunktet werden.

EC Wedemark Scorpions:

Auch hier lagen die Hockeywebexperten daneben. Der Aufsteiger aus der Verbandsliga wurde eigentlich als ein Kandidat für die Abstiegsrunde gehandelt. Doch mit 26 Punkten aus 20 Spielen qualifizierten sich die Scorpions als letztes Team für die Meisterrunde.

ECH Pferdeturm Towers:

Die Towers verfehlten knapp ihr Saisonziel Platz sechs. Zwei Punkte fehlten am Ende zur sicher geglaubten Qualifikation. Hockeyweb tippte den ECH auf Platz fünf.

Langenhagen Jets:

Den Jets fehlten drei Punkte um sich für die Meisterrunde zu qualifizieren. Hockeyweb tippte Langenhagen auf den sechsten Platz. Der Kampf um den letzten Meisterrundenplatz gestaltete sich richtig spannend.

Crocodiles Hamburg:

Eine Punktladung gelang Hockeyweb bei den Crocodiles. Platz neun getippt und am Ende sprang Platz neun heraus. Mit dem Abstieg dürften die Crocos jedoch nichts zu tun haben.

Hamburger SV:

Mit einem Punkt verpasste der HSV knapp die Hamburger Stadtmeisterschaft. Hockeyweb vertippte sich um drei Plätze. Die Hamburger liefen auf Platz zehn ein.

CRE Salzgitter Icefighters:

Genau richtig lag Hockeyweb bei den Icefighters aus Salzgitter. Die wurden klar abgeschlagen Tabellenletzter. Drei magerere Punkte stehen zu Buche. Mit nur 43 Toren der schlechteste Angriff der Liga. Auch über die schlechteste Abwehr verfügen die Icefighters. Satte 230 Gegentreffer zieren die Tabelle. Für Hockeyweb weiterhin ein ganz klarer Absteiger.

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