Preussen gleichen aus

Vorteil PreussenVorteil Preussen
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Der ECC Preussen Juniors Berlin hat ein drittes und entscheidendes Spiel im Play-off-Finale der Regionalliga Nordost erzwungen. In der Deutschlandhalle gewannen die Charlottenburger mit 8:2 (1:0, 2:1, 5:1). Damit steht es im Finale gegen die Wölfe aus Schönheide nach Spielen 1:1; am Dienstag fällt die Entscheidung über die Meisterschaft und den möglichen Aufstieg in die Oberliga in Schönheide.

Die Preussen bewiesen zu Hause ihre Stärke. Die Mannschaft nahm von Beginn an das Zepter in die Hand, vermied unnötige Strafen und konnte in der siebten Minute durch Kapitän Kay Hurbanek in Führung gehen. Auch die Wölfe hatten ihre Chancen, doch Torwart Björn Leonhardt hatte einen besonders guten Tag erwischt und machte alle Möglichkeiten zu Nichte.

Im zweiten Drittel wurde Schönheide noch aggressiver, für sie hätte ein Sieg die vorzeitige Meisterschaft bedeutet, doch die Preussen konnten in der 26. Minute durch Marvin Krüger die 2:0-Führung erzielen. Die Wölfe konnten dann in der 38. Minute durch Sebastian Wolf auf 2:1 verkürzen, doch Oliver Ciganovic erhöhte kurz vor Drittelende (39:34) zum 3:1.

Im letzten Drittel machte sich die konditionelle Überlegenheit der Preussen bemerkbar, die Preussen waren in Schusslaune und die Treffer vier bis acht vielen wie reife Früchte. Den Anfang machte Stefan Leciejewski dann Lino Werner, Marcel Hermle, Doug Murray und Patrick Neugebauer folgten zum Endstand von 8:2. Den zweiten Treffer der Wölfe markierte Roy Engler.

Tore: 1:0 (6:06) Hurbanek (Murray, Ciganovic), 2:0 (25:25) Krüger (Leciejewski, Hermle), 2:1 (37:35) Wolf (Losch), 3:1 (39:34) Ciganovic (Murray), 4:1 (42:04) Leciejewski, 5:1 (42:43) Werner (Schwindt), 6:1 (48:08) Hermle (Leciejewski, Krüger), 7:1 (52:46) Murray (Werner, Riemer), 8:1 (55:23) Neugebauer (Stephan), 8:2 (55:55) Engler (Maaßen). Strafen: Berlin 14, Schönheide 12. Zuschauer: 1103.

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