Platz zwei im Visier – Wölfe in Jonsdorf

Entscheidung vertagt: 1:1 zwischen Wölfen und DrachenEntscheidung vertagt: 1:1 zwischen Wölfen und Drachen
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Nach zweiwöchiger Pause greifen die Schönheider Wölfe am kommenden Wochenende wieder ins Ligageschehen ein. Am Samstag, dem 17. November, um 20 Uhr gastiert der EHV bei den Falken vom diesjährigen Regionalliga-Aufsteiger EHC Jonsdorf.

Knapp vier Jahre ist es her, dass beide Teams letztmalig aufeinander trafen. Den Falken gelang vergangene Saison mit nur einem Punkt Vorsprung auf die Neuen Eislöwen Dresden der Aufstieg in die Regionalliga Nordost. Der bisherige Saisonverlauf (ein Sieg, zwei Niederlagen) lässt noch nicht viele Schlüsse zu, wie stark die Mannschaft von Trainer Horymir Sekera einzuschätzen ist. Ziel des Neulings ist es, die im Januar beginnende Meisterrunde zu erreichen. Unterstützung für das neue Abenteuer Regionalliga erhalten die Falken vom Zweitligisten Lausitzer Füchse, der mit Johann Geddert und Marco Noack zwei Förderlizenzspieler nach Jonsdorf abstellt. Zudem wechselten mit Ivonne Schröder, Toni Klante und Mario Hähnel gleich drei Spieler vom ELV Niesky nach Jonsdorf. Mit Michal Pesek als vierten Kontingentspieler, David Wolters von den Neuen Eislöwen Dresden und Thomas Ganer vom ESC Trier kamen noch drei weitere Neuzugänge ins Team der Falken. Die erfolgreichsten Scorer aus der Aufstiegssaison und auch 2007/2008 wieder im Kader der Falken waren Mannschaftskapitän Markus Adamski, Daniel Just, René Landgraf und Jan Havlik. Der als sehr heimstark einzuschätzende EHC kann sich auch gegen den EHV Schönheide bestimmt wieder auf die zahlreiche Unterstützung aus den eigenen Fanreihen verlassen. In den zwei bisherigen Heimspielen kamen beide Male annähernd 900 Zuschauer in die Sparkassen-Arena.

Die Wölfe wollen natürlich in Jonsdorf ihre „weiße Weste“ in der Regionalliga behalten und werden alles daran setzen die drei Punkte ins Erzgebirge zu entführen. Bei einem Sieg winkt schließlich Platz zwei in der noch verzerrten Tabelle für den EHV Schönheide. Bis auf den weiterhin verletzten Verteidiger Christian Müller können die Wölfe auf den kompletten Kader zurückgreifen.


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