Papoudis: „Die hohen Siege sind das Ergebnis unserer Trainingsarbeit“ECW spielt am Sonntag in Bremen

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„Die hohen Siege sind das Ergebnis unserer Trainingsarbeit, die sich langsam bezahlt macht. Trotzdem haben wir in allen Mannschaftsteilen noch Verbesserungsbedarf. Wir dürfen uns nicht auf den Ergebnissen ausruhen und haben hohe Ansprüche an uns selbst“, erklärt Lajos Papoudis.

Mit gesundem Selbstbewusstsein, aber angeschlagenen Spielern, reist das Team von Trainer Sergey Yashin nach Bremen. Erik Scherf plagt sich immer noch mit Knöchelproblemen herum, Christoph Josch (Schulterprobleme) und Marcel Struck (Grippe) konnten nicht trainieren. Hinter ihren Einsätzen steht noch ein Fragezeichen. Hinzu kommt, dass Witalij Saitz mit einer ausgekugelten Schulter vier bis sechs Wochen ausfallen wird.

„Das ist sehr ärgerlich, besonders, weil viele Verletzungen unnötig passieren. Es ist schon spürbar, dass es in der Liga zur Sache geht und da müssen wir körperlich gegenhalten“, blickt der 29-jährige Stürmer auf die raue Landesliga-Luft.

Am vergangenen Wochenende hatten die Weserstars spielfrei. Vor zwei Wochen feierte der Tabellenfünfte beim 7:2-Auswärtserfolg in Altona den zweiten Saisonsieg. Papoudis weiter: „Das Hinspiel war eng, aber es war auch das erste Saisonspiel vor einer unglaublich tollen Kulisse. Die Nervosität war bei vielen Spielern spürbar. Wir gehen aber gut vorbereitet und fokussiert in das Spiel, damit wir im Rückspiel nicht bis zur letzten Minute um den Sieg zittern müssen.“

Rund 80 ECW-Fans werden sich auf den Weg nach Bremen machen, um die Jadehaie lautstark zu unterstützen.

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