Nordsee fordert Ostsee: Beach-Boys müssen nach Bremerhaven

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Die Deutschland-Cup-Pause ist vorbei und somit geht es auch für die Beach-Boys an diesem Wochenende wieder um Punkte. Der EHC Timmendorfer Strand muss am Samstag, 19 Uhr, beim REV Bremerhaven 1b antreten. „Fischtown“ liegt zur Zeit auf dem zweiten Platz der Regionalliga Nordost, Gruppe Nord, hat allerdings auch schon zwei Spiele mehr absolviert als der EHCT.

Bisher war die Inkonstanz die einzige Konstante im Spiel des REV. Siege in Adendorf und der Wedemark stehen genauso zu Buche wie unerwartete Heim-Niederlagen gegen Salzgitter und Wolfsburg. Ein Grund für die wechselhaften Leistungen: Die 1b erhält in unregelmäßigen Abständen

Verstärkung aus dem Zweitliga-Kader der Fischtown Penguins. So spielten beim auf den ersten Blick sensationellen 9:1-Triumph in der Wedemark mit Sascha Jocham, Torben Alfs oder Dimitri Litesov mehrere Spieler des „großen Bruders“ bei der 1b mit. Unmöglich ist diese Konstellation auch am Samstag nicht, da in der zweiten Liga im traditionellen Freitag-Sonntag-Rhythmus gespielt wird, die Zweitliga-Mannschaft somit am Samstag keine Partie bestreiten muss.

Gelegenheit sich auf gegnerische Zweitliga-Spieler einzustellen hatten die Beach-Boys unter der Woche bereits. Die Saggau-Brüder Patrick (Moskitos Essen) und Thorben (Kassel Huskies) nutzten die Deutschland-Cup-Pause für einen Heimat-Besuch und mischten munter beim Training des EHCT mit.

Der Spieltermin am Samstag könnte aber nicht nur dem REV in die Karten spielen. Auch die Beach-Boys dürfen auf einen kompletten Kader hoffen, da im Gegensatz zu manch bisherigem Spiel kein Akteur aus beruflichen Gründen verhindert sein sollte. So wird Allrounder Johann Harmstorf wahrscheinlich wieder in den Sturm rücken, da sowohl Marcus Klupp als auch Dennis Overbeck mit von der Partie sein dürften. Die im vergangenen Jahr so erfolgreiche zweite Reihe der Harmstorf-Brüder mit Moritz Meyer könnte somit eine Reunion feiern. Der erste Sturm mit Korbi Witting, Rino Schroeder und Erich Dumpis sowie die dritte Reihe mit den beiden Talenten Julian Bartsch und Eike Wagner an der Seite von Routinier Jürgen Brümmer bleiben dagegen unverändert.


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