Neuer Wolf im Rudel: Vadim Jost verstärkt den ESC

Wölfe verzichten auf Oberliga-TeilnahmeWölfe verzichten auf Oberliga-Teilnahme
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Die Vorfreude und die Spannung steigen: Nur noch rund eine Woche dauert es, dann gehen die Harzer Wölfe endlich wieder auf Puckjagd. Am Freitag, 11. September, empfängt der amtierende Meister der Regionalliga Nord die Blue Lions Leipzig, den Topfavoriten der Regionalliga Ost, zum ersten Testspiel. Mit Vadim Jost können die Wölfe kurz vor dem Saisonstart nun einen weiteren Neuzugang präsentieren.

Der Stürmer wurde am 13. Januar 1989 noch in der Sowjetunion geboren. Nach dem Umzug in die Bundesrepublik spielte Jost zunächst im Nachwuchs der Preussen Berlin, ehe er zur Saison 2004/05 in die Organisation der Mannheimer Jungadler wechselte. Dort war der Angreifer in der höchsten deutschen Nachwuchsliga DNL aktiv. Das Trikot mit dem Bundesadler trug der hochgewachsene Angreifer als Jugendnationalspieler ebenfalls. In der Spielzeit 2007/08 sammelte Jost in der Nachwuchsabteilung des österreichischen Spitzenclubs EC Red Bull Salzburg Erfahrung, kehrte vor der abgelaufenen Spielzeit aber nach Mannheim zurück.

Durch den Beginn einer Ausbildung in Braunschweig bot sich für den 1,90 Meter großen Jost nun der Wechsel in den Harz an. „Mit Vadim bietet sich im Angriff eine weitere Option, zudem wird uns seine körperliche Präsenz sicher weiterhelfen“, freut sich Pressesprecher Robert Koch über die Neuverpflichtung. Bei den Wölfen wird Vadim Jost mit der Rückennummer 15 auflaufen.

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