Neuer Berliner Eishockeyverein gegründet

Die HOD - Gründungsmitglieder von links nach rechts: Julius Hüpenden, Miriam Schmoranz, Christian Scholz, Matthias Schroff, Roman Motzkus, Thomas Karlstedt, Christoph Kuchinke, Dirk Makritzki, Henner Winkelmüller, Richard Grünwald.Die HOD - Gründungsmitglieder von links nach rechts: Julius Hüpenden, Miriam Schmoranz, Christian Scholz, Matthias Schroff, Roman Motzkus, Thomas Karlstedt, Christoph Kuchinke, Dirk Makritzki, Henner Winkelmüller, Richard Grünwald.
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An traditionsreicher Stätte im Prater, Berlins ältestem Biergarten, fand gestern Abend die Gründungsveranstaltung des nunmehr 13ten  Berliner Eishockeyvereines statt. 10 Gründer waren zur Veranstaltung gekommen, auf der Senior Kuchinke einstimmig zum Präsidenten gewählt wurde.

HOD steht für "Hell oder Dunkel", also gewissermaßen Licht und Schatten des Sportalltages. Im Jahre 1999 trafen sich die Recken zum ersten Mal in der Berliner Eishalle an der Jafféstraße zum Eishockeyspielen. Nun 13 Jahre später soll der 13te Berliner Eishockey Club der glorreichen Berliner Eishockeytradition zu weiterem, noch hellerem Glanz verhelfen.

Kuchinke: " Unser Ziel ist vor allem die Nachwuchsförderung. Eine "Drop in" Eiszeit, ein bis zweimal die Woche wäre eine tolle Sache und etwas ganz neues für Berlin. Da könnte sich jeder der Lust hat auf dem Eis einfach mal ausprobieren. Mittelfristige wollen wir dann auch in der DEL mitspielen."


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