Mit Kantersieg Niederlagenserie beendetSalzgitter Icefighters

Mit Kantersieg Niederlagenserie beendetMit Kantersieg Niederlagenserie beendet
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Die Partie war von Beginn an ein Spiel auf ein Tor. Obgleich Trainer Radek Vit die Reihen umgestellt hat um die zwei Neuzugänge mit in die Mannschaft zu integrieren. „Wir hatten in den ersten zwei Dritteln noch etwas Schwierigkeiten, zu unserem Spiel zu finden, aber die Umstellung der Reihen hat Jannik Nüsse und Niklas Dalsch die Möglichkeit gegeben, sich in die Mannschaft einzufinden“, so Vit. Auch stand erstmals die gesamte Spieldauer Jona Friedrich im Tor der Gastgeber. „Jona hatte zwar nicht viel zu tun, aber was auf sein Tor kam das hat er gut gehalten“, war das Fazit des Trainers zu Jona Friederichs Debüt über 60 Minuten.

Im ersten Abschnitt kamen die Icefighters zu Beginn gleich in Vorwärtsbewegung, in den ersten Minuten noch ohne Konsequenz, doch in der sechsten Minute brachte Dennis Zapfe mit einem sehenswerten Sololauf die Führung für die Hausherren. In der neunten Minute erhöhte Stephan Hoffert auf 2:0 und in der 17. Minute brachte der wieder genesene Alex Pflüger die Icefighters endgültig auf die Siegerstraße.

Der zweite Abschnitt spiegelte das Bild des ersten wider: Dauerfeuer auf das Tor der Hansestädter und Konterversuche der selbigen, die in der starken Abwehr der Gastgeber ein ums andere Mal versiegten. Demnach gab es Zählbares in der 30. Minute (S. Hoffert), 32. Minute (D. Jasieniak), 37. Minute (A. Pflüger) und genau 1,4 Sekunden vor der Pausensirene erneut durch D. Jasieniak zur überdeutlichen 7:0-Drittelpausenführung.

Wer nun glaubte, im letzten Drittel würde das Ergebnis verwaltet werden, der sah sich getäuscht. „Im letzten Drittel lief alles so wie ich es mir gewünscht habe“, so Radek Vit. „Wir haben unser Spiel so aufgezogen das den Hamburgern die Luft zum Atmen blieb. Die Abwehr war sehr stabil, das wird unser großes Kapital für die Playoffs werden.“ Tore fielen in diesem Abschnitt durch Jasieniak (42. + 43. Minute), M. Hoffmann (44.), Reiffen (45.) und Brücher (55.).

Durch diesen Erfolg platzieren sich die Icefighters vorerst wieder auf dem zweiten Tabellenplatz in der Regionalliga Nord – punktgleich mit dem Adendorfer EC. In zwei Wochen kommt es zum Spitzenspiel in Adendorf, dann reist das Team gefolgt von einem Fanbus in die Lüneburger Heide. Plätze im Fanbus sind noch für 25 Euro (inklusive Eintritt) in geringer Anzahl verfügbar.

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