Metro Stars II für KJEC eine Nummer zu groß

Bulldogs gelingt Derbysieg im PenaltsyschießenBulldogs gelingt Derbysieg im Penaltsyschießen
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Am Sonntagabend traf der Königsborner JEC in der Unnaer Eissporthalle auf die Amateure der Düsseldorfer EG Metro Stars. Dabei gab es für die Schützlinge von Trainer Uwe Roosen eine erwartete 1:9 (0:4, 0:4, 1:1)-Niederlage.

Das Spiel begann die Bulldogs überraschend stark und der KJEC hielt gegen den Favoriten gut mit. Der Königsborner Abwehr gelang es, die Düsseldorfer Angriffe zu vereiteln, die Stürmer erarbeiteten sich zudem einige gute Möglichkeiten. Jedoch konnte nicht verhindert werden, dass die Metro Stars in der 12. Minute mit 1:0 in Führung gingen. In einem kurz darauf folgendem Überzahlspiel konnten die Gäste aus der Landeshauptstadt sogar auf 2:0 erhöhen. Düsseldorf beeindruckte die anwesenden Zuschauer mit gutem Kombinationseishockey. KJEC-Trainer Uwe Roosen reduzierte auf zwei Sturmreihen, jedoch ohne zählbaren Erfolg. Gegen Drittelende gab es innerhalb von nur zwei Sekunden zwei weitere Gegentore zum zwischenzeitlichen 0:4.

Auch im zweiten Spielabschnitt eines insgesamt sehr fair geführten Matches behielten die Düsseldorfer die Oberhand. Mit vier weiteren Treffern konnte dieses Drittel beendet werden. Sascha Heimann musste nach dem zweiten Drittel passen, er zog sich eine Knieverletzung zu.

Zum letzten Spieldrittel wurde Bulldogs-Torhüter Dominik Kuchnia von seinem Teamkameraden Christoph Golks abgelöst. Der KJEC spielte nun noch defensiver um das Ergebnis im Rahmen zu halten. Zumindest dieses Vorhaben gelang. Die DEG erarbeitete sich nun nicht mehr so viele Tormöglichkeiten, so dass die Bulldogs wieder mehr ins Spiel kamen. Die nun erkämpften Torchancen konnten allerdings vom starken DEG-Keeper Ken Passmann pariert werden. In der 51. Minute trafen die Metro Stars zum 0:9. Königsborn gab jedoch nicht auf und wollte unbedingt ein Tor erzielen. Gelingen konnte dies in der 53. Minute, als die DEG mit einem Mann weniger auf dem Eis stand. Mannschaftskapitän Kai Domula passte auf Tim Linke, welcher den Puck aus rund 25 Metern Entfernung mit einem regelrechten Hammerschuss im Düsseldorfer Tor versenkte. Das 1:9 war gleichzeitig der Endstand der Begegnung.


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