Löwen Frankfurt mit 9:2-Kantersieg

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Neuwied präsentierte sich zwei Drittel spielstark und brachte die Löwen immer wieder in Bedrängnis. Frankfurt hielt kämpferisch dagegen und nutzte konsequent ihre Überzahlspiele aus.Vor allem das 4:2 eine Sekunde vor Ende des Mitteldrittels und der Treffer zum 5:2 nach nur 40 Sekunden im Schlussdrittel brachen Neuwied das Genick. „Danach sind die Emotionen mit meinen Spielern durchgegangen und sie haben zu viele Strafzeiten produziert“, kritisierte Neuwieds Trainer Jens Hergt nach dem Spiel. Ilja Vorobiev, ehrenamtlicher sportlicher Berater der Löwen, freute sich über eine tolle Leistung der Mannschaft: „Sie haben gekämpft wie Löwen“, so Vorobiev, dem aber auch Sorgenfalten auf der Stirn standen. Der bis dato überragende Torwart Ilja Doroschenko musste nach 32 Minuten verletzungsbedingt vom Eis. „Ich hoffe, dass es nur eine leichte Verletzung am Knie ist“, so Vorobiev. Trainer Jaufmann befürchtet da schon schlimmeres: „Ich denke, er ist schwer verletzt“. Genaueres werden Untersuchungen in den kommenden Tagen zeigen.

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