Ladehemmung bei den Dukes

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Zwar legten die Gastgeber mit dem 1:0 in der zweiten Minute durch Gaitantzis einen Glanzstart hin, mussten aber praktisch im Gegenzug nach einem haarsträubenden Abwehrfehler das 1:1 durch Nevinda hinnehmen. Das Spiel entwickelte sich zu einem taktisch geprägten Duell auf hohem Niveau, wobei sich Dinslaken die zwingenderen Chancen erspielte. Ilja Doroschenko im Tor der Dukes konnte dabei nicht immer mit der Defensivleistung seiner Vorderleute zufrieden sein und musste öfters in höchster Not retten.

Auch die Chancenverwertung lies, wie schon in den Spielen gegen Neuwied und Grefrath, zu wünschen übrig. Zu oft rannte man sich in der Abwehr der Kobras fest und eröffnete den Gästen Kontermöglichkeiten. So zitterten sich die Darmstädter ins zweite Drittel. Erst in der 36. Minute war es Lingenfelser, der ein sehenswertes Solo mit einem platzierten Handgelenkschuss zum 2:1 für Darmstadt abschloss. Doch auch dieses Mal währte die Freude nur kurz. Aus unübersichtlicher Situation vor dem Darmstädter Tor spitzelte Schmitz den Puck in das Gehäuse von Doroschenko.

Wieder einmal gingen die Dukes mit einem Unentschieden ins letzte Drittel. Doch beide Teams ließen sich Zeit mit der Entscheidung, wobei die Kobras die besseren Chancen hatten. Hoffnung keimte für Darmstadt in der 54. Minute nach einer Strafzeit für die Gäste auf. Doch ein Querpass im Darmstädter Powerplay wurde durch Dinslakens Nevinda erlaufen, der dann im Alleingang Doroschenko zum 3:2-Endstand überwand.

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