Kölner EC zu Gast bei den Kobras

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An das Hinspiel in Köln haben die Kobras keine guten Erinnerungen. Offenbar hatte man an diesem Abend den NRW-Ligisten komplett unterschätzt und konnte am Ende trotz optischer Überlegenheit aufgrund von fehlender Effektivität bei der 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen nur einen Zähler aus der Domstadt entführen.

Dabei erwiesen sich die Kölner als unbequemer Gegner. Laufstark und einsatzfreudig und erzielten zwei der drei Treffer in der regulären Spielzeit in Überzahl. Auf der Gegenseite erwies sich die 21-jährige Torfrau der Haie an diesem Abend als Fels in der Brandung.

Der Mann mit dem höchsten Bekanntheitsgrad aus diesem Team ist aber sicherlich der Trainer. Uli Rudel ist ein alter Hase im Eishockeygeschäft und stand schon in den 80er Jahren für den SC Solingen und den Herner EV als Verantwortlicher hinter der Bande und machte mit seinen damaligen Teams dem Dinslakener EC das Leben schwer. Er ist als Aktiver immer noch ein Teil der  Traditionsmannschaft der Kölner Haie und spielt dort mit bekannten Größen wie Uwe Krupp, Udo Kießling, Thomas Brandl und Ex-DEC-Stürmer Guido Lenzen.

Dies darf und wird die Tsvetkov-Truppe alles natürlich nicht beeindrucken. Selbstverständlich werden sie die gleiche Fehler wie in Köln nicht noch einmal machen, dennoch ist dies keine Garantie für einen Sieg. Doch mit einer disziplinierten Leistung sollten alle drei Punkte in Dinslaken gehalten werden können. Am Freitag, 16. März, um 20 Uhr soll die Revanche gelingen.

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