Kobras veranstalten Schützenfest

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Die Gäste mussten bei ihrem Auftritt zudem auf ihren erkrankten Torjäger Patrick Büren verzichten, so dass ihre spärlich vorgetragenen Angriffe von der Kobra-Defensive immer wieder wirkungsvoll entschärft wurden.

Was man der Tsvetkov-Truppe, die nahezu in Bestbesetzung antraten, allenfalls vorwerfen konnte, war einmal mehr die mangelnde Chancenauswertung. Allein im ersten Spielabschnitt hätten es bei konsequenter Torausbeute bereits 6:0 oder 7:0 stehen müssen. Dafür lief es dann im zweiten Drittel für Thorsten Peters und seine Kollegen wie am Schnürchen und die Hausherren konnten den Mittelabschnitt mit 7:0 für sich entscheiden. Nachdem im letzten Drittel Markus Amlow für Dennis Rudolph zwischen den Pfosten stand und der Rest des Teams zwei Gänge zurückgeschaltet hatte, blieb der Schlussabschnitt relativ ereignislos. Die Dinslakener Torschützen waren Schafranski, Hüsken (je 2), Jakobowski, Pleger, Macaj und Kozhevnikov.

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