Kobras knapp unterlegen

Kobras zweimal gegen NeuwiedKobras zweimal gegen Neuwied
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Bei ihrem ersten Oberliga-Aufstiegsrunden-Spiel verkauften sich die Dinslakener Kobras bei den Hügelsheim Hornets besser als von manchem Insider erwartet. Trotzdem gewann der Meister aus Baden-Württemberg in eigener Halle mit 3:1 (1:0, 2:0, 0:1). Es war von Beginn an ein spannendes Match. Hochmotivierte Kobras hielten dem Druck der torverwöhnten Hügelsheimer sehr gut stand und erarbeiteten sich ebenfalls gute Chancen. Erst kurz vor Schluss des ersten Drittels gelang den Gastgebern das 1:0. Ein auf beiden Seiten mäßiges Mitteldrittel brachte zwei weitere Tore für die Heimmannschaft, eines davon war ein unglückliches Eigentor von Verteidigers Dirk Schmitz.

In den letzten 20 Minuten wurde die Partie deutlich härter. Über den schon oft bewiesenen Kampfgeist der Traberstädter sollte das Spiel gedreht werden. Chancen waren reichlich vorhanden. In der 55. Minute war es Malte Bergstermann vorbehalten, für den Ehrentreffer zu sorgen. „Wir hatten es heute selbst in der Hand, das Spiel für uns zu entscheiden. Im zweiten Drittel haben wir es verpasst, den Anschlusstreffer zu erzielen. Dann wäre diese Partie sicher anders ausgegangen“, so Kobra-Coach Alexander Jacobs.

Nach Spielende wurden die Torhüter Nicholas Waldner für Hügelsheim und Dennis Kohl für die Dinslakener Kobras zu den Spielern des Abends gewählt. Die mitgereisten 20 Dinslakener Fans sahen ein gutes, unterhaltsames Spiel. Trotz der Niederlage war die Stimmung ungebrochen auf der Rückfahrt im Mannschaftsbus. Die Vorfreude auf eine mögliche Revanche vor heimischer Kulisse in Dinslaken wurde deutlich zum Ausdruck gebracht.

Am kommenden Freitag geht es ab 19.45 Uhr in heimischer Halle gegen die Ratinger Aliens. Zum nächsten Auswärtsspiel am Sonntag, 11. Januar, nach Frankfurt werden die Kobra-Fans wieder die Möglichkeit haben, ihr Team im Mannschaftsbus zu begleiten.

Tore: Hügelsheim: Duhamel, Walther, Weise; Dinslaken: Bergstermann. Strafen: Hügelsheim 22 + 10 (Noob), Dinslaken 14 + 10 (Hoffmann). Zuschauer: 732.

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