Kobras kehren mit drei Punkten aus Frankfurt zurückDinslakener Kobras

Lesedauer: ca. 1 Minute

Im ersten Drittel sah es noch nicht nach dem souveränen Sieg aus, denn Frankfurt hielt gut mit Dinslaken mit und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Teams. Das ersten Tor für die Kobras fiel nach fünf Minuten, als Frankfurt gerade eine Unterzahlsituation überstanden hatte. Jan Nekvinda war der Torschütze. Die Dinslakener Führung hatte keine vier Minuten bestand, denn Frankfurt konnte in der neunten Spielminute ausgleichen. Doch die Traberstädter ließen sich diesmal nicht aus der Ruhe bringen und  gingen drei Minuten später mit einem Überzahltor durch Sebastian Haßelberg wieder in Führung. In der 15. Spielminute erhöhte Jan-Anton Baron sogar auf 3:1 für Dinslaken, was auch der Pausenstand war.

Die Frankfurter mussten im zweiten Spielabschnitt nun etwas tun und konnten in der 21. Minute auf 2:3 verkürzen. Doch die Dinslakener Antwort kam prompt. Mit einem Doppelschlag durch Dominick Spazier und Jan Nekvinda innerhalb von 2 Minuten zogen die Kobras auf 2:5 davon. Nur 10 Minuten später krönte Jan Nekvinda seine Leistung mit den Toren 3 und 4 zur beruhigenden 3:7 Pausenführung für die Kobras.

Somit war das Spiel im letzten Drittel quasi gelaufen. Die Frankfurter Löwen versuchten zwar noch mal ins Spiel zu kommen, doch die Tsvetkov-Truppe ließ nichts mehr anbrennen. Und wenn doch mal ein Puck durchkam, war der gut aufgelegte Kobra-Keeper Dennis Rudolph zur Stelle. Den Schlusspunkt setzte Jan-Anton Baron mit seinem Tor zum von den mitgereisten Dinslakener Fans umjubelten 8:3-Auswärtssieg.

Jetzt die Hockeyweb-App laden!