Kobras fanden im Nebel das Tor nichtDinslakener Kobras

Kobras fanden im Nebel das Tor nichtKobras fanden im Nebel das Tor nicht
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Denn bei der 0:5 (0:1, 0:2, 0:2)-Auswärtsniederlage bei der Reserve der Frankfurter Löwen konnte man der Tsvetkov-Truppe erneut großen Kampfgeist bescheinigen, doch vor dem gegnerischen Tor agierte man schlichtweg zu harmlos. Fehlendes Personal lässt sich als Begründung für die Niederlage auch nicht anführen. Zwar fehlten mit Felix Zerbe, Marvin Schäfer, Timothy Tanke und Kevin Krolak vier Stammspieler, doch die verbliebenen 17 Feldspieler plus Torhüter Dennis Rudolph war von der Partie durchaus ein Sieg zuzutrauen.

Doch am Ende sollte es ganz anders kommen. Zwar hatten die Niederrheiner insgesamt mehr Spielanteile, konnten aber ihre optische Überlegenheit nicht in Tore ummünzen. Zudem erwiesen sich die Frankfurter Löwen tatsächlich als die harte Nuss, als die sie vor der Partie eingeschätzt wurden. Im witterungsbedingten Nebel, der den Zuschauern über die gesamte Spielzeit den freien Blick auf die gesamte Eisfläche verwehrte, waren die Dinslakener vor dem Tor der Gastgeber einfach nicht kaltschnäuzig genug, um einen Treffer zu erzielen.

Deutlich war zu spüren, dass die Reihen, wie sie durch die nun hinzugekommenen Spieler ergaben, einfach noch nicht eingespielt waren. Gleiches galt für die Defensivarbeit, ein ums andere Mal entstand ein Treffer durch schlechte Zuordnung.  Dies wird sicherlich von Spiel zu Spiel besser werden, doch gestern war es ein wichtiges Kriterium für das deutliche Ergebnis, dessen Höhe keinesfalls den Spielverlauf widerspiegelt. Und wenn's denn mal so gar nicht läuft, fehlt in der ein oder anderen Situation auch noch ein wenig Scheibenglück.

Für die Kobras zu hoffen, dass für das Team um Kapitän Haßelberg bald der Knoten platzt, damit sich ihr unermüdlicher Einsatz auch einmal auszahlt.

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