Kobras bleiben gegen Frankfurt auf der Erfolgsspur

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Dabei glückte der Tsvetkov-Truppe ein Start nach Maß, denn schon nach 32 Sekunden zappelte der Puck das erste Mal im Tor der Frankfurter. Jan Nekvinda war der erste Torschütze des Abends. Keine drei Minuten später erhöhten die Kobras durch einen Doppelschlag sogar auf 3:0. Die Torschützen waren abermals Jan Nekvinda und Benedikt Hüsken.

Die auf dem Fuße folgende Auszeit der bis dahin konfusen Frankfurter Mannschaft brachte etwas Ruhe in deren Spiel. Nun konnten sich auch die Lions einige Möglichkeiten erspielen, doch blieben die Dinslakener die spielbestimmende Mannschaft und setzten die Frankfurter Verteidigung ein ums andere Mal gehörig unter Druck. Doch erst in der 14. Minute fiel das Tor zum 4:0 und Jan Nekvinda konnte sich zum dritten Mal an diesem Abend in die Torschützenliste eintragen. Den Schlusspunkt des ersten Drittels setzen Dominick Spazier  in der 17. Minute mit dem 5:0 und Udo Schafranski mit dem Tor zum 6:0, das mit der Pausensirene fiel.

Im zweiten Drittel schalteten die Kobras einige Gänge zurück, beherrschten aber weiterhin das Spielgeschehen. Die Lions waren nun auch etwas sattelfester in der Abwehr, so dass die Traberstädter erst in der 37. Spielminute durch Dominick Spazier auf 7:0 erhöhen konnten. Auch im letzten Drittel bot sich das gleiche Bild. Die Männer um Kapitän Dirk Schmitz ließen nichts mehr anbrennen und auch Felix Zerbe bekam ab der 45. Minute im Wechsel für Dennis Rudolph Gelegenheit, Spielpraxis im  Tor der Kobras zu sammeln. Den Schlusspunkt an diesem Abend setzten Evgenij Kozhevnikov zum 8:0 und Petr Macaj zum 9:0-Endstand.

Somit haben die Kobras mit sechs Punkten aus zwei Spielen einen Start nach Maß hingelegt und bleiben bis zum Spiel gegen die Raptors in Solingen am 29. Januar im Spitzenfeld der Pokalrundentabelle.

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