Kobras bestehen den Elchtest nichtDinslakener Kobras

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Dabei traf die Tsvetkov-Truppe auf ein Dortmunder Team, das jeden Fehler in der Dinslakener Hintermannschaft eiskalt in Tore verwandelte.

Schon der Start verlief für die Kobras alles andere als optimal, nachdem sich nach einer Minute gleich zwei Dinslakener Spieler auf der Strafbank wiederfanden. Dieses nutzten die Elche sofort zur frühen 1:0 Führung aus. In der Folge zeigten die Kufencracks des EHC Dortmund, warum auch diesmal mit ihnen in der Oberliga zu rechnen ist. Gegen das hohe Tempo der Elche hatten die Kobras lange Zeit kein Rezept. Folgerichtig lagen die Dinslakener nach zwölf Minuten schon 0:4 zurück, ehe Timothy Tanke den Anschlusstreffer gelang. Die Dortmunder Antwort ließ nicht lange auf sich warten, denn im direkten Gegenzug stellten die Elche den alten Abstand zum 1:5-Pausenstand wieder her.

Im mittleren Spielabschnitt das gleiche Bild. Nur selten konnten sich die Kobras gegen die Dortmunder Elche durchsetzen. Die Dortmunder Spieler zogen ihr Spiel aus dem ersten Abschnitt weiter durch und waren nicht immer mit fairen Mitteln zu stoppen. Bis zum Ende des zweiten Drittels wuchs der Rückstand für die Kobras auf 3:10 an.

Auch im letzten Drittel bekamen die Traberstädter den EHC Dortmund nicht in den Griff, auch wenn die Dortmunder nun etwas das Tempo aus dem Spiel nahmen. Dennoch mussten die Kobras weitere vier Treffer hinnehmen und konnten selbst nur noch Ergebniskosmetik zum 4:14-Endstand betreiben.

Bis zum Saisonstart gegen Grefrath wartet noch viel harte Arbeit auf die Tsvetkov-Truppe, auch wenn das Ergebnis gegen Dortmund nicht als Maßstab genommen werden darf. Denn die Kobras trafen auf einen Gegner, der sich mit dieser Leistung im oberen Bereich der Oberligatabelle finden wird.

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