Klare Niederlage gegen die DEG

Troisdorf ging am Schluss die Puste ausTroisdorf ging am Schluss die Puste aus
Lesedauer: ca. 1 Minute

Deutlich mit 1:7 (0:0, 1:4, 0:3) unterlag der EHC Troisdorf in der Regionalliga NRW der zweiten Mannschaft der Düsseldorfer EG. Die Dynamite starteten wie erwartet defensiv und hatten damit zunächst auch Erfolg. Denn nach 20 Minuten stand es noch 0:0. Den zweiten Spielabschnitt begannen die Troisdorfer wieder konzentriert und konnten aus der Abwehr heraus zunächst für Entlastung sorgen. Bei einem dieser Angriffe in der 29. Spielminute traf Kevin Frommont mit einem verdeckten Schuss von der blauen Linie zur 1:0-Führung. Doch das Geschehen verlagerte sich nun mehr und mehr in das Troisdorfer Drittel, aus einer undurchsichtigen Situation vor Tim Kühlems Tor resultierte der Düsseldorfer Ausgleich durch Philipp Hendle in der 31. Spielminute. Das etwas glückliche 1:2 in der 33. Spielminute durch Patrick Maj erfolgte aus einem Überzahlspiel der Düsseldorfer. Die Dynamite kämpften weiter, aber der kleinste Stellungsfehler wurde nun von Düsseldorf bestraft, so auch beim 1 3 durch Evgenij Kozhevnikov (34.). Wenn sich die Dynamite dann mal ein Chance erarbeiteten, wurde diese nicht genutzt und so blieben weitere Troisdorfer Tore trotz guter Chancen Mangelware. Auch der vierte Treffer der DEG fiel in Troisdorfer Unterzahl, als bei angezeigter Strafe Andre Wagner erneut Tim Kühlem überwinden konnte (1:4; 37.). Dennis Fischbuch, Evgenij Kozhevnikov und André Wagner machten den Endstand perfekt.

Tore: 1:0 (29.) Kevin Frommont (Slawomir Kiedewicz, Christoph Jahns), 1:1 (31.) Philipp Hendle (Udo Schafranski, Andre Wagner), 1:2 (33.) Patrick Maj (Evgenij Kozhevnikov, Dennis Fischbuch/5-4), 1:3 (34.) Evgenij Kozhevnikov (Dennis Fischbuch), 1:4 (37.) Andre Wagner (Evgenij Kozhevnikov, Tobias Orkan/5-4), 1:5 (45.) Dennis Fischbuch (Evgenij Kozhevnikov), 1:6 (48.) Evgenij Kozhevnikov (5-4), 1:7 (57.) Andre Wagner (Max Pilling, Florian Runner). Strafen: Troisdorf 24 + 10 (Andreas Funk), Düsseldorf 20 + 10 (Marko Nowak). Zuschauer: 245.