Kalb sichert Sieg in der Overtime

Highlander treffen auf Rote TeufelHighlander treffen auf Rote Teufel
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Zum Rückspiel in der Regionalliga-Pokalrunde Hessen empfingen die Lauterbacher Highlander die Rockets aus Limburg. Wie schon beim Hinspiel in Diez gingen die Lauterbacher erneut als Sieger vom Eis, jedoch hatten die Highlander mehr Mühe als erwartet und besiegten die Rockets erst nach Verlängerung mit 6:5 (1:2, 1:1, 3:2, 1:0).

Fünf Wochen Pause lagen hinter dem VERC – dem das im ersten Drittel anzumerken war. Und das obwohl Kumburg nur mit acht Spielern angereist war. Zwar brachte Horst Feuerfeil die Lauterbacher nach nur 25 Sekunden in Führung, doch ab diesem Zeitpunkt übernahm zunächst Limburg das Kommando auf dem Eis.

Folgerichtig erzielten die Rockets innerhalb von nur vier Minuten zwei Treffer zur 2:1-Führung.

Doch mit Beginn des zweiten Drittels waren die Highlander hellwach und spielten so, wie man es vom Tabellenführer erwarten kann. Doch mitten in der Drangphase der Highlander erzielte der Ex-Lauterbacher Kaczenski das 3:1 für Limburg. War das die Entscheidung? Nein, die Highlander machten nun noch mehr Dampf in Richtung Limburger Tor, doch immer wieder scheiterten die Lauterbacher am sehr sehr starken Goalie der Gäste. Doch vier Minuten vor Drittelende sorgte Paul Schmelzer mit seinem Anschlusstreffer zum 2:3 für neuen Mut.

Nach exakt 17 Sekunden im Schlussdrittel war erneut Paul Schmelzer für die Highlander erfolgreich und erzielte den Ausgleich. Limburg stand jetzt nur noch im eigenen Drittel und lauerte auf Konter. Anders die Lauterbacher, angetrieben vom starken Horst Feuerfeil wurde das Tor von Gästetorwart Marc Stromberg unter Dauerbeschuss genommen. Mit Erfolg, nach drei Minuten im letzten Drittel brachte Mecke die Highlander erstmals nach dem 1:0 wieder in Führung. Doch nur kurz nach dem Führungstreffer war Limburg mit einem Konter erfolgreich und erzielte den Ausgleich zum 4:4. Als Horst Feuerfeil nur zwei Minuten später die Highlander erneut in Führung schoss, glaubten alle an einen Sieg für die Mannschaft von Trainer Falk Ozellis. Das Spiel wurde nun von den Highlandern kontrolliert und der Puck sehr sicher in den eigenen Reihen gespielt. Als nur noch zwei Minuten zu spielen waren, hatten die Highlander einen Blackout. Statt sich auf die Abwehr zu konzentrieren, versuchten die Lauterbacher einen weiteren Treffer zu erzielen und genau diesen Moment nutze Homola zum Ausgleich für die Rockets. Nach einer Minute und 48 Sekunden machte Hannes Kalb mit dem Overtime-Treffer zum 6:5 aber alles klar.

Das nächste Spiel bestreiten die Highlander am Samstag, 7. März, in Frankfurt gegen die Eintracht.

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