James Dreseler kehrt zurück

Favorit war eine Nummer zu großFavorit war eine Nummer zu groß
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Aller guten Dinge sind drei. Mit James Dreseler verstärkt ein alter Bekannter den Neusser EV. Der Stürmer debütierte 1994 in der ersten Mannschaft des damaligen NEC und erreichte mit dieser sensationell die Play-offs der 1. Liga Nord. Acht Jahre später kehrte er dann in den Südpark zurück, ehe er aus beruflichen Gründen kürzer treten musste. Mit inzwischen 32 Jahren gibt es nun ein weiteres Comeback von Dreseler, der in Neuss stets mit unermüdlichem Kampf und Einsatz überzeugen konnte.

Mit der Düsseldorfer EG ist am Freitag für ein Freundschaftsspiel ein großer Name zu Gast im Südpark. Dabei handelt es sich freilich nicht um das DEL-Team der Landeshauptstädter, sondern um die Zweitvertretung, die derzeit um den Aufstieg in die Regionalliga kämpft. Nachdem sich die Truppe von der Brehmstraße ohne Punktverlust den Meistertitel in der Verbandsliga NRW sicherte, gilt sie auch in der Regionalliga-Pokalrunde als Kandidat auf einen Spitzenplatz.

Die ehemaligen NEV-Cracks Ken Passmann, André Wagner, Sven Sauer und Sebastian Bongartz dürften den meisten Neusser Zuschauern noch ein Begriff sein. Darüber hinaus wechselten die letztjährigen NEV-Junioren Patrick Maj und Oliver Markmann die Rheinseite. Mit Thomas Rottluff (NEV) und den Ratingern Udo Schafranski und Tobias Orkan sicherte man sich vor dem Beginn der Aufstiegsrunde die Dienste von drei weiteren Spielern mit Oberliga-Erfahrung.

Zwei Tage später geht es erneut um Endrunden-Punkte, wenn sich die Mannschaft um Kapitän Ronny Sassen auf den Weg nach Darmstadt macht. Bereits im Vorjahr trafen der NEV und die Darmstadt Stars in der Aufstiegsrunde aufeinander, beide Male gingen die Punkte letztendlich an den NEV. Insbesondere in heimischer Halle machte der letztjährige Hessenmeister den Neussern aber das Leben schwer und geriet erst im Schlussdrittel auf die Verliererstraße. Um wertvolle Erfahrungen aus dem Vorjahr reicher wurde die eingespielte Mannschaft in dieser Saison Vizemeister der Regionalliga Hessen und dürfte auch in der Endrunde in der Lage sein, favorisierten Gegner ein Bein zu stellen. Die Begegnung in der Eissporthalle am Bürgerpark Nord (Alsfelder Straße) beginnt um 18 Uhr.

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