Im Halbfinale des Rheinland-Pfalz-Pokals ohne ChanceEifel-Mosel Bären

(Foto: Eifel-Mosel Bären)(Foto: Eifel-Mosel Bären)
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In der fünften Spielminute fing Patrick Lomascolo als erster mit dem Tore schießen an. Daraufhin folgten Kai Kühlem (5.), Alexander Bill (8.), Andreas Leufgen (9.), Alexander Bill (16.) und zwei Mal Andreas Wichterich (16. + 17.) auf Seiten von Neuwied, so wie Lukas Golumbeck (11.) für die Eifel-Mosel Bären. Somit stand es nach dem ersten Drittel bereits 7:1 für den EHC Neuwied und Hoffnungen auf eine Pokalsensation waren selbst bei Optimisten kaum noch zu finden.

Wenn man Stephan Petry (22.), Andreas Halfmann (23.), Karl Neubert (24.), Alexander Bill (25.), Andreas Wichterich (28.), René Sting (30.), Karl Neubert (32.), Andreas Leufgen (34.), René Sting (34.) und Patrick Lomascolo (39.) zusammenzählt, ergibt dies 10 weitere Tore für die Gastgeber im zweiten Spielabschitt. Von den Eifel-Mosel Bären konnten sich Marcel Hirsch (29.) und Miles Newsome (30.) als Torschützen auf dem Spielbericht verewigen.

Im letzten Drittel verlor das Spiel zwar ein wenig an Tempo und Neuwied fand sich auch öfter auf der Strafbank wieder, jedoch änderte dies nur wenig am Spielverlauf. Zwei Mal Stephan Petry (43. + 54.), Kai Kühlem (57.), Jan Linnenbrügger (57.), Dominik Kley (58.), aber auch Lukas Golumbeck (55.) sorgten für das endgültige 22:4 Endergebnis im Hinspiel des Rheinland-Pfalz Pokal Halbfinale.

Insgesamt sorgten die Eishockeyfans in Neuwied für einen stimmungsvollen Auftakt ins neue Jahr, bei dem die Eifel-Mosel Bären sicherlich an Erfahrung gewonnen haben. Selbst das Träumen von einem Pokalfinale ist nun in weite ferne gerückt. Beim Rückspiel in der heimischen Bitburger Eishalle, kommenden Sonntag um 19 Uhr, werden die Bären dennoch mit breiter Brust auflaufen und sich noch mal gegen den Drittligisten aus Neuwied beweisen. Für die besondere Pokalstimmung gilt für dieses Spiel: Freier Eintritt.