HEV sorgt für ein einseitiges TopspielHerner EV

HEV sorgt für ein einseitiges TopspielHEV sorgt für ein einseitiges Topspiel
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Es dauerte nicht einmal fünf Minuten, ehe Kapitän Frank Petrozza den ersten Treffer markieren konnte. 30 Sekunden später machte ihm dies Damian Schneider nach. Ein früher Doppelschlag des HEV. Marvin Cohut erhöhte in der zehnten Minute auf 3:0, während Petrozza mit einem erneuten Treffer, eine Minute später, auf 4:0 erhöhte. Die Treffer zeigten bei den „Kobras“ Wirkung. Die ehemaligen Herner-Spieler wie Thomas Bläsche, Jan-Anton Baron und Thomas Peters, kamen dem schnellen Tempo der jungen HEV-Spieler nicht mehr nach. Auch Sebastian Hasselberg, Topscorer der Dinslakener, kam nie richtig rein ins Spiel.

Ein Funken Hoffnung keimte bei den Gastgebern auf, als kurz nach Wiederbeginn, die Scheibe im Herner Tor landete. Aber das Tor war nur eine Momentaufnahme, da Frank Petrozza mit dem 5:1 seinen Hattrick am Abend komplettierte. Dies war auch der Endstand nach 60 Minuten. „Wir waren in allen Belangen die dominierende Mannschaft. Dinslaken hatte zwei Schüsse auf unser Tor und einer geht rein“, resümierte HEV-Coach im Anschluss die Begegnung. Nach sechs Punkten am Wochenende und viel Licht, sieht der HEV-Trainer jedoch auch Verbesserungsbedarf: „Besonders im letzten Drittel waren wir nicht mehr so fokussiert. Wenn wir durchgespielt hätten, wie in den ersten 20 Minuten, wäre der Sieg heute deutlicher ausgefallen“. Die Herner Anhänger werden es wohl verschmerzen können. Denn am kommenden Wochenende trifft die Mannschaft vom Gysenberg daheim auf den EHC Netphen, während es am Sonntag nach Darmstadt geht. Sollte der HEV beide Spiele erfolgreich gestalten, wäre das erste Ziel der Saison unter Dach und Fach:  Qualifikation zur Aufstiegsrunde.

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