Entscheidung vertagt

Entscheidung vertagtEntscheidung vertagt
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Zum Spitzenspiel der Landesliga Berlin empfing der SC Charlottenburg den EC Bärlin. Nach der 4:7-Hinspielniederlage ging es für den SCC darum, die letzte Chance zu nutzen, den Titelverteidiger zu entthronen. Am Ende stand ein 2:1 (0:0, 0:1, 1:0, 1:0) nach Penaltyschießen für den SCC.

Dementsprechend engagiert gingen die Charlottenburger dann auch zu Werke. Über die gesamte Spielzeit bestürmte man das von Alexander Wenzel gehütete Gästetor. Nur ein Treffer wollte den Gastgebern trotz massenhafter Chancen nicht gelingen. Und wie so oft in solchen Spielen trafen dann die Anderen. In Überzahl lässt Matthias Mosebach mit einem Schlagschuss Sebastian Baader im Charlottenburger Tor keine Chance und brachte die Gäste in Führung. Und diese sollte sehr lange Bestand haben – bis 31 Sekunden vor dem Ende Harald Windler den viel umjubelten Ausgleich erzielte. Das anschließende Penaltyschießen entschieden dann die Charlottenburger für sich. Während Harald Windler und Olaf Brüll ihre Penaltys sicher verwandelten, scheiterten alle Gästespieler an Sebastian Baader.

Damit ist die Endscheidung um die Berliner Meisterschaft vertagt. Allerdings reicht dem EC Bärlin im letzten Spiel gegen den Berliner SC 1b schon ein Punkt zum erneuten Gewinn der Meisterschaft.

Tore: 0:1 (24:10) Mosebach (Kirchner/4-5), 1:1 (59:29) Windler, 2:1 (60:00) Brüll (entscheidender Penalty). Strafen: SCC 12, Bärlin 24. (www.radio-eiskalt.de)

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