Endergebnis stand in der zweiten Minute fest

Troisdorf ging am Schluss die Puste ausTroisdorf ging am Schluss die Puste aus
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Ein Eishockeyspiel kann schon einmal 2:0 enden. Ungewöhnlich wird es dann, wenn dieses Ergebnis schon in der zweiten Minute feststeht – wie bei der 0:2 (0:2, 0:0, 0:0)-Auswärtsniederlage des EHC Troisdorf beim Grefrather EC. Der EHC hatte von Beginn an erstmal mit einer kompletten Änderung der bisherigen Strukturen zu kämpfen, denn neben den „geplanten“ Ausfällen von Maximilian Witting, Anton Zirnov und Marcus Bill, musste man völlig überraschend auch noch auf die Stürmer Thomas Sülzner und Alexander Bill verzichten. So nimmt es denn nicht viel Wunder, das in den ersten Spielminuten des ersten Durchgangs der Start der Dynamite etwas holperig war. Bis die Dynamite besser ins Spiel kamen, stand es schon 2: 0 für Grefrath. Es waren Sergej Hatkevitch in der ersten Spielminute und Danny Fischbach in der zweiten Spielminute, die letztendlich die entscheidenden Tore des Abends schossen. Nach dem frühen Rückstand kamen die Troisdorfer besser ins Spiel und bauten nun einen Angriff nach dem anderen auf, aber die Scheibe wollte nicht ins Grefrather Tor gehen. Denn wenn man nicht in der Abwehr der Nierspanther hängen blieb war es entweder der Pfosten oder der Goalie der zählbares verhinderte. So ging es bis zum Spielende weiter.

Tore: 1:0 (1.) Sergej Hatkevitch (Sascha Schmetz, Christian Perlitz), 2:0 (2.) Danny Fischbach (Sven Linda, Philipp Hendle). Strafen: Grefrath 10, Troisdorf 16. Zuschauer: 303.

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