Eisadler bieten gute LeistungEisadler Dortmund

Eisadler bieten gute LeistungEisadler bieten gute Leistung
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Am Dienstag hatte es noch ganz gut ausgesehen im Lazarett der Eisadler. Doch in der Woche schlug die Grippewelle dann innerhalb der Mannschaft mit voller Härte zu, mit dem Ergebnis, dass die Eisadler wiederum nur zwölf gesunde Feldspieler auf das Eis schicken konnten.

Trotzdem gingen die Dortmunder von Beginn an engagiert zu Werke und hatten sogar die erste hochkarätige Chance im Spiel. Dominik Ballnus spielte sich mit einem wunderbaren Solo durch die gesamte Grefrather Mannschaft, legte dann quer zu Thomas Branz, der das Tor dann nur ganz knapp verfehlte. Wäre den Dortmundern dieser Treffer gelungen, wer weiß, welchen Spielverlauf die 198 Zuschauer dann gesehen hätten.

Aber statt des Dortmunder Führungstreffers fiel dann fast im Gegenzug das 0:1 aus Sicht der Eisadler. Und es dauerte nur 13 Sekunden bis auch der zweite Treffer für die Gäste fiel, und somit ging es mit einem knappen 0:2 in die erste Drittelpause.

Auch im zweiten Drittel hatten die Eisadler die erste Torchance, doch auch dieses Mal fehlte das nötige Quäntchen Glück. Stattdessen fielen in der 25. und 27. Spielminute die Tore drei, vier und fünf für die Gäste aus Grefrath.

Auch im letzten Drittel konnten die Gäste bereits 21 Sekunden nach Wiederbeginn ein Tor erzielen und somit den Vorsprung auf 0:6 ausbauen. Doch die dezimierten Eisadler ließen sich auch von diesem erneuten Nackenschlag nicht von Ihrer kämpferischen Linie abbringen, und erzielten durch Paul Hill und Pierre Schulz noch die Anschlusstreffer zum zwischenzeitlichen 2:6. Sascha Schmetz sorgte dann eine Minute vor Schluss mit seinem Tor für den Endstand von 2:7.

Leidenschaftlich kämpfende Eisadler konnten das Spiel über eine lange Zeit offen gestalten, und ein Zwei-Klassen-Unterschied war über weite Strecken des Spiels nicht zu erkennen. Drei Tore, innerhalb von zwei Minuten im zweiten Drittel, waren dann aber spielentscheidend. Mit einer komplett besetzten Mannschaft wäre gegen den Oberligisten aber vielleicht mehr drin gewesen.

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