Eintracht empfängt Kassel 1b

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Die SGE geht mit einer 3:11-Pleite aus dem Hinspiel in die Partie gegen die Nordhessen, und man ist am Riederwald realistisch genug, um zu wissen, dass die Chancen auf eine Finalteilnahme in etwa so gering sind wie der Gewinn der deutschen Fußballmeisterschaft durch den SC Freiburg. Aus den bisherigen drei Vergleichen holte die SGE keinen einzigen Zähler bei 5:27 Toren, und die Marschrichtung lautet daher auch eher „Huskies ärgern“. Geärgert hat man die Nordhessen in den drei Spielen schon des öfteren, in den beiden Hauptrundenspielen wurden die Ergebnisse erst am späten zweiten Drittel deutlich, und im Play-Off-Hinspiel verpennte man nach einem respektablen 2:2 zur ersten Drittelpause das komplette zweite Drittel und lag daher nach 40 Minuten hoffnungslos mit 2:9 zurück. Wenn es der Mannschaft gelingen sollte, das komplette Spiel im „Gegner-ärgern-Modus“ zu bestreiten, dann dürfte am Sonntag auch ein wesentlich positiveres Ergebnis auf der Anzeigetafel der Außenfläche zu betrachten sein. Eine Personalie für die nächste Saison kann die Eintracht indes jetzt schon vermelden: mit Kevin Müller (zuletzt Hamburger SV) wird ein Stürmer die Eintracht verstärken, der das Eishockey bei den Eisbären Berlin erlernt hat und mit diesen Deutscher Jugendmeister wurde, und der über die Stationen Halle (Oberliga) und HSV den Weg zur Eintracht gefunden hat.

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