EHC Neuwied trauert um Klaus Weidemann

Der krönende Abschluss in Neuwied blieb ausDer krönende Abschluss in Neuwied blieb aus
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Mit einer Gedenkminute vor der Partie gegen den Neusser EV gedachte der EHC Neuwied dem am Mittwoch im Alter von 78 Jahren verstorbenen Klaus Weidemann.

Der Name Weidemann ist in Neuwied eng mit dem Eishockeysport verbunden. Als Präsident des alten EHC Neuwied hatte er den Verein in den Jahren 1992 bis 1999 in ganz Deutschland zum Ruhm geführt. Mit seiner Person sind die vielen Erfolge, insbesondere der zweimalige Gewinn der Deutschen Meisterschaft der 1. Liga 1997 und 1998 untrennbar verbunden. Aber auch danach war er als Eigentümer des Neuwieder Icehouse dem Eissport immer sehr nahe. Der Verein schreibt: „Mit Klaus Weidemann hat uns ein herausragendes Mitglied der Neuwieder Eishockeygemeinschaft verlassen. Wir trauern um ihn und drücken unser Mitgefühl der Familie gegenüber aus. Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen. Klaus Weidemann hat in Neuwied und in unseren Herzen Spuren hinterlassen.“

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