ECW Sande feiert Kantersieg gegen FASS Berlin 1b Pokal-Pleite bei den Berlin Blues

(Foto: ECW Sande)(Foto: ECW Sande)
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„Gegen FASS waren wir die klar spielbestimmende Mannschaft und die Jungs hatten nicht den Hauch einer Chance“, blickt Kapitän Nick Hurbanek auf den Auswärtssieg. Dann fügt er hinzu: „Aber die Niederlage gegen die Blues zeigt uns, dass wir in der Regionalliga noch nichts zu suchen haben.“

Was gegen den Freien Akademischen Sportverein Siegmundshof noch so einfach aussah, änderte sich pünktlich zum ersten Bully in der Eissporthalle am Glockenturm. „Im ersten Spiel hat jeder Spieler seinen Job gemacht und besonders Fabian Janssen hat uns mit tollen Paraden immer wieder den Rücken frei gehalten. Gegen die Blues waren es dann zum Teil katastrophale Fehler, die den Gegner zum Toreschießen eingeladen haben“, analysiert Hurbanek weiter.

Emil Hacke, der gegen das Regionalliga-Team der Blues das Haie-Tor hütete und reichlich unter Beschuss stand, musste nach knapp 30 Spielminuten mit Adduktorenprobleme ausgewechselt werden. Johannes Mundt konnte die Berlin-Reise wegen einer Schulterverletzung erst gar nicht antreten. Auf ihn wird Trainer Sergey Yashin wohl in den nächsten vier bis sechs Wochen verzichten müssen, sodass er bereits am Wochenende zwei Mittelstürmer durch die drei Sturmreihen rotieren ließ. Aber auch Arturs Pantelejevs, der ein solides Debüt im Haie-Trikot feierte, konnte die 1:17-Schlappe, bei der Lubomir Sivak den Ehrentreffer erzielte, nicht verhindern.

Hurbanek weiter: „Wir werden jetzt bestimmt nicht den Kopf in den Sand stecken, denn in der Verbandsliga können wir noch auf den zweiten Tabellenplatz klettern. Dennoch könnten die Verletzungssorgen gerne mal ein Ende nehmen.“

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