Dynamite konnten in Darmstadt überzeugen

Dynamite konnten in Darmstadt überzeugenDynamite konnten in Darmstadt überzeugen
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Von Beginn an waren die Dynamite mit viel Schwung und Elan bei der Sache und zeigten ihren Siegeswillen schon in den ersten Spielminuten. Die Troisdorfer Dynamite störten den Darmstädter Spielaufbau schon früh und setzten ihren Gegenspieler bereits in der eigenen Verteidigungszone zu. So landete der Puck oftmals gleich wieder bei den Dynamite. Bis zum ersten zählbaren Ergebnis dauerte es dann auch nur bis zur vierten Spielminute, ehe Ernst Reschetnikow die Troisdorfer in Führung brachte, in der achten Minute schlug er erneut zu und erzielte das 2:0. In Troisdorfer Überzahl erhöhte Stefan Kaltenborn auf 3:0 (12.), bevor Alexey Kolendin in der 18. Spielminute für die Dynamite einnetze und den 4:0-Pausenstand markieren konnte.

Im zweiten Spielabschnitt wechselten die Darmstädter den Torwart, doch die Troisdorf Dynamite konnten sich weiterhin besser in Szene setzen. Nach einer abgelaufenen Strafe gegen die Dynamite konnte sich Stefan Kaltenborn durchsetzen und schon in der 24. Spielminute den Spielstand für die Dynamite auf 5:0 erhöhen. Nun nahmen die Dynamite etwas das Gas raus und die Darmstädter kamen nun etwas besser ins Spiel, aber ohne daraus bessere Chancen erarbeiten zu können. Das Spiel plätscherte nun ohne große Aufregung weiter dahin, bis in die 36. Spielminute. Nach einem sehenswerten Angriff von Slawomir Kiedewicz und Andreas Czaika vorgetragen Angriff konnte Jury Lütgen einen weiteren Treffer für die Dynamite erzielen. Mit dem 6:0 im Rücken ging es für die Dynamite zum zweiten Pausentee.

Im Schlussabschnitt plätscherte das Spiel zunächst weiter so vor sich hin. Bis in die 55. Spielminute, in der Edgar Weiss für den RSC Darmstadt, den, bis dahin makellos haltenden, Nils Isselhorst im Tor der Dynamite, überwinden konnte. Nun kam dann wieder so etwas wie Leben aufs Eis. Die Troisdorf Dynamite gaben nun wieder Gas und hatten noch dreimal, innerhalb von 144 Sekunden, Grund zum jubeln. Zunächst stellte Ernst Reschetnikow mit dem 1:7 (56.), seinem dritten Treffer des Abends, den alten Absatnd wieder her, bevor Jury Lütgen mit seinem zweiten Treffer das 1:8 (57.) erzielen konnte. Den Endstand von 1:9 stellte dann Alexey Kolendin her, der in der 58. Spielminute ebenfalls mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt in dieser Partie setzen konnte.

Tore: 0:1 (3:38) Reschetnikow (Czaika C., Keßler), 0:2 (7:25) Reschetnikow (Funk, Kühlem K.), 0:3 (11:49) Kaltenborn (Kiedewicz, Lütgen/5-4), 0:4 (17:30) Kolendin (Funk), 0:5 (23:45) Kaltenborn (Kolendin, Mels), 0:6 (35:01) Lütgen (Kiedewicz, Czaika A.), 1:6 (54:57) Weiss (Nissen J.,), 1:7 (55:36) Reschetnikow (Czaika C.), 1:8 (56:55) Lütgen (Czaika A.), 1:9 (57:58) Kolendin (Kühlem K.). Strafen: Darmstadt 6, Troisdorf 10 + 10 (Warda).

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