Drachen unterliegen Leipzig

Erfurt mit weiteren NeuzugängenErfurt mit weiteren Neuzugängen
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Am Freitag unterlagen die Black Dragons Erfurt dem Tabellenführer Blue Lions Leipzig mit 5:6. Stark hatte das Team von Trainer Thomas Belitz begonnen, die Drachen kontrollierten das Spiel, erarbeiteten sich Chancen und bekamen so bereits in der zehnten Spielminute den ersten Lohn der doch sehr anspruchsvollen Arbeit. Nickel traf zum 1:0. Und die rund 1000 Zuschauer honorierten diese Leistung ihrer Mannschaft lautstark. Aber auch die Gäste aus Sachsen zogen mit und konnten in der 13. Minute durch Kenig den Ausgleich erzielen. Und nur vier Minuten später traf Daniel Bartell zum 1:2. Aber wer jetzt dachte, dass die Luft bei den Drachen bereits raus war sah sich getäuscht. Druckvoll und auf hohem Niveau agierten die Hausherren weiter und Zbynek Marak traf zum 2:2 (19.).

Der zweite Spielabschnitt begann, wie der erste aufhörte. Mit viel Druck erarbeiteten sich beide Mannschaften immer wieder Chancen, und es war den Black Dragons wirklich nicht anzusehen, dass es für sie eigentlich um nichts mehr ging. In der 31. Spielminute gelang es Verteidiger Markus Schneider, seine Drachen erneut in Führung zu schießen. Vier Minuten später traf Oliver Otte zum 4:2 und wiederum nur 30 Sekunden später konnte Zbynek Marak in der 36. Spielminute sogar noch auf 5:2 für Erfurt erhöhen.

Im letzten Spielabschnitt ebenfalls dasselbe Bild, Erfurt spielte weiter schwungvoll auf und Leipzig erarbeitete sich seinerseits auch gute Chancen. In der 51. Minute war Erfurts Goalie Kai Fischer derjenige, der hinter sich greifen musste, denn Esbjörn Hofverberg verkürzte zum 3:5. Die Sachsen mobilisierten nun ungeahnte Kräfte, und erhöhten den Druck auf die Drachen massiv. Und in der 55. Minute traf Eichelkraut zum 4:5. Auf den Rängen wurde es nun noch einmal lauter, man ahnte schon dass diese Partie noch lange nicht entschieden ist, und das Erfurter Publikum peitschte die Drachen nach vorn. Doch allen Bemühungen zum trotz gelang es den Gästen, durch Czajka in der 56. Spielminute den Ausgleich zu erzielen. Nun war alles wieder offen, und es kam wie es kommen musste. In der 59. Spielminute nutzten die Blue Lions durch Hoffmann noch eine Überzahlsituation und gingen mit 6:5 in Führung.


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