Die Testspiele beim AEC gehen weiter

Verband wertet Abbruchspiel für AdendorfVerband wertet Abbruchspiel für Adendorf
Lesedauer: ca. 1 Minute

Am kommenden Freitag um 13.30 Uhr und Sonntag um 19 Uhr geht der Adendorfer EC zum dritten und vierten Testspiel aufs Eis. Diesmal gastiert der Nord-Regionalligist bei FASS Berlin sowie den Crocodiles Hamburg.

Das Hinspiel gegen Berlin konnte der AEC knapp mit 5:4 für sich entscheiden und möchte diesen Erfolg gerne auch in Berlin wiederholen. Doch leicht wird diese Aufgabe sicher nicht. FASS Berlin wird sicherlich mit einer Menge Wut im Bauch in die Partie gehen, nachdem sie beim Ligastart gegen die Jonsdorfer Falken eine 1:3-Niederlage einstecken mussten. Ebenso erschwert wird das Adendorfer Spiel durch den Berliner Angreifer Fabio Patrzek. Zwar war Patrzek auch schon bei der Partie in Adendorf mit an Bord, doch kehrte er erst wenige Tage zuvor zurück ins Team und ist nun sicherlich besser ins Spiel der Hauptstädter integriert. Seine Klasse konnte er aber in Adendorf trotzdem unter Beweis stellen. An allen vier Toren war Fabio Patrzek beteiligt.

Beim Rückspiel in Hamburg am kommenden Sonntag sollte der AEC weniger Probleme haben sein Team einzuspielen. Aber Achtung: Die Crocodiles starten zwar in der kommenden Saison in der Verbandsliga Nord, also eine Liga unter dem AEC, doch beim Adendorfer 7:2-Erfolg am vergangenen Freitag stimmte der Einsatz und Kampfeswille bei den Hansestädter soweit, das die eine oder andere gefährliche Torchance für die Crocodiles gegeben war. Gute Noten verdiente sich zudem auch Hamburgs Goalie Philip Hein, der durch eine starke Leistung eine höhere Niederlage seines Teams verhinderte.

Bei den Heidschnucken wird wiederum Gastspieler Boris Golubev mit von der Partie sein. Der 17-Jährige Weißrusse hinterließ bei den letzten Trainingseinheiten sowie beim Spiel gegen die Crocodiles einen guten Eindruck bei Coach Lumir Mikesz und dem Vorstand der Heidschnucken. Verzichten muss der AEC aller Voraussicht nach auf Stürmer Matthias Hofmann sowie Verteidiger Anthony Schelling. Beide kurieren noch leichtere Verletzungen aus.

Jetzt die Hockeyweb-App laden!