Die Ex-HEG will den „Mythos HEV“ beleben

3:0-Erfolg gegen die Starbulls Rosenheim3:0-Erfolg gegen die Starbulls Rosenheim
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Der Herner EV ist wieder da. Ein alter Name kehrt in die Eishalle zurück. Mit ihm soll auch endlich der Aufstieg wiederkommen. Doch die Ex-HEG will zuvor den „alten Mythos“ noch einmal hochleben lassen.

Unter diesem Motto beginnt für die Eishockeycracks vom Gysenberg am 28. Juli die neue Saison. Noch gibt es zwar kein Eis, aber dass soll die Spieler und Fans des Herner EV 2007 nicht weiter vom Feiern abhalten. Mit einem bunten Programm wollen die Verantwortlichen des neugegründeten HEV die kommende Spielzeit einläuten. Auch Eishallenbesitzer Jürgen Stieneke hilft kräftig mit: Bei ihm kosten Essen und Getränke dasselbe wie zu „Omas Zeiten“.

Ab 14 Uhr wird es rund um die Eis-Arena im Gysenberg Spiel, Spaß und Spannung geben. Dabei sind nicht nur Eishockeyanhänger aus ganz NRW angesprochen, sondern auch alle Herner. „Unsere Jugend wird verschiedene Unterhaltungsspiele für unsere kleinen Besucher im Angebot haben. Ebenso wird eine Hüpfburg aufgebaut werden“, so Michael Orlowski, der erste Beisitzende des Vereins.

Um 15 Uhr wird es dann laut in der Eis-Arena. Den Anfang macht der Starimitator Marco Gennaro. Mit der Gruppe „Die Querschläger“ kommt um 17 Uhr eine Band aus Gelsenkirchen an den Gysenberg. Zwei Herner Bands (Depended und Jo Chef) bringen dann am Abend die Wände zum Wackeln.

Ein Bonbon bieten die Verantwortlichen des HEV 2007 den ehemaligen Mitgliedern des Herner Eishockeyvereins an: „Wer mit seinem alten Ausweis belegen kann, das älteste Mitglied des alten HEV zu sein, bekommt alle Spiele des HEV 2007 kostenlos zu sehen und erhält sogar einen Sitzplatz mit seinem Namen“, so Michael Orlowski und freut sich auf viele „alte“ Fans.

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