Die ersten beiden Neuen

Ein kleiner SchrittEin kleiner Schritt
Lesedauer: ca. 1 Minute

Drei Wochen nach Saisonende kann der EHC Dortmund seine ersten beiden Neuzugänge für die kommende Spielzeit verkünden. Aus der Oberliga von den Hannover Indians kommt Nils Sondermann an die Strobelallee. Der knapp 21-jährige Verteidiger stammt aus Hagen und begann seine Karriere in Iserlohn, wo er auch schon in der DEL zum Einsatz kam. Über die Revier Löwen Oberhausen führte sein Weg zu den Eisbären Berlin und in der abgelaufenen Saison an den Pferdeturm in Hannover. Der Sportstudent wird bereits in der nächsten Zeit das Sommer-Konditionstraining der EHC-Junioren leiten und ist sicherlich als gute Verstärkung für die Defensive der Elche zu sehen.

Auch der zweite Neuzugang des EHC ist Abwehrspieler. Der 18-jährige Jan Görge kann auf drei Jahre DNL zurückblicken und kommt aus Köln. In den letzten beiden Spielzeiten ging er aber für den Krefelder EV aufs Eis. „Wir werden auch weiterhin auf junge und talentierte Spieler setzen. Beide Neuzugänge passen deshalb bestens in unser Konzept“, zeigt sich das Vorstandsduo Günter Kuboth und Gerd Alda zufrieden hinsichtlich der ersten Ergebnisse der neuen Saisonplanung. „Wir haben seit dem Play-off-Finale bereits viele Gespräche geführt, mit potentiellen Neuzugängen und bisherigen Spielern. Nun machen wir den Anfang mit den Veröffentlichungen, gleichzeitig setzen wir unsere Verhandlungen fort und man kann davon ausgehen, dass sicherlich die eine oder andere Überraschung erwartet werden kann.“ Während Trainer Jesse Panek und die Leistungsträger der letzten Serie unterschriftsreife Verträge vorliegen haben, konzentriert sich die momentane Arbeit auf die Suche nach einem Torhüter-Nachfolger für Carsten Solbach. Auch die Besetzung einer zweiten Kontingentstelle steht im Mittelpunkt. „Es mangelt nicht an Angeboten, die Erfolge der letzten Spielzeit haben die Elche zu einer guten Adresse gemacht. Allerdings werden wir auch weiterhin wirtschaftlich seriös planen. Deshalb gibt es keine Schnellschüsse. Die Sommerpause ist lang und es reicht, wenn im August die Mannschaft steht.“

Jetzt die Hockeyweb-App laden!