Deutlicher HEV-Sieg gegen Soest

Angstgegner Grefrath geschlagen – aber Pokalsieg verpasstAngstgegner Grefrath geschlagen – aber Pokalsieg verpasst
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Die über 450 Zuschauer im Eistadion „Im kleinen Felde“, darunter gut 70 mitgereiste Schlachtenbummler der Soester EG, sahen eine schnelle Partie, die zum Ende hin immer hitziger wurde. Die Glanzlichter setzten dabei vor allem die Herforder Ice Dragons, die im ersten Drittel ein wahres Feuerwerk abbrannten und am Ende auch in der Höhe vollkommen verdient mit 9:3 gewannen.

Nach einer kurzen Zeit des Abtastens ließ der Herforder EV den Gästen kaum Luft zum atmen, die sich nur mit unerlaubten Weitschüssen zu helfen wussten. Nachdem Gästekeeper Sören Werth schon einige Herforder Großchancen vereitelt hatte, war es in der siebten Spielminute so weit. Der Torreigen begann – und endete erst mit der Pausensirene. Zu diesem Zeitpunkt führten die klar besseren Herforder bereits mit 6:0.

Aus der Pause kamen die Gäste besser zurück. Nach nur 36 Skeunden kam Soest auf 1:6 heran. Der Torwirbel der Gastgeber war zunächst einmal beendet. Und so verkürzte die SEG bis zur 42. Minute auf 3:6, ehe der Herforder EV noch einmal aufdrehte und mit drei weiteren Toren den Sack zumachten und einen verdienten 9:3-Sieg einfuhren.

Tore: 1:0 (6:22), Reim (Köhne), 2:0 (9:42) Preuße (Reim, Klein), 3:0 (10:35) Schäfer (Schmunk, Martens), 4:0 (13:43) Bohle (Preuße, Schäfer), 5:0 (14:01) Martens (Schmunk), 6:0 (16:19) Schmunk (Martens, Kiel), 6:1 (20:36) Häckel (Ehlert, Seb.Sprenger), 6:2 (30:54) Ehlert (Siering, Häckel), 6:3 (41:56) Seb.Sprenger (Ehlert, Häckel), 7:3 (45:34) Koop (Schmunk, Reim), 8:3 (51:48) Preuße (Reim/Doppleb), 9:3 (58:44) Preuße (Bohle, Vlothoerbäumer). Strafen: Herford 24 + 10 (Bohle) + 10 (Koop), Soest 16.