Blue Lions gastieren am Wurmberg – Sonntag in Adendorf

Wölfe verzichten auf Oberliga-TeilnahmeWölfe verzichten auf Oberliga-Teilnahme
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Zweimal sind die Harzer Wölfe an diesem Wochenende gefordert. Zunächst erwarten die Wölfe am Freitag den Oberligisten Blue Lions Leipzig im Wurmbergstadion, Beginn ist um 20 Uhr. Am Sonntag um 19 Uhr steht dann das Nord-Duell beim Adendorfer EC auf dem Programm.

„Das Spiel gegen Leipzig ist für uns, gerade was die Zuschauerzahl angeht, ein deutlicher Fingerzeig, in welche Richtung die Reise in Zukunft gehen kann“, erklärt Pressesprecher Robert Koch. Sportlich dürfte die Rückkehr von Starverteidiger Jozef Potac an den Wurmberg sehr unterhaltsam werden. Vor Wochenfrist zogen sich die Wölfe beim 1:4 in Leipzig durchaus achtbar gegen den aktuellen Oberliga-Dritten aus der Affäre.

Neben Potac stehen im Kader der Blue Lions noch etliche bekannte Spieler aus der vergangenen Regionalliga-Saison. So zeigen etwa die Stürmer Florian Eichelkraut, Lars Hoffmann, Hendrik Bärschneider, Daniel Bartell und Routinier Ron Gaudet inzwischen eine Liga höher ihre Klasse. Auch den Verteidigern Esbjörn Hofverberg, Andreas Felsch und Kapitän Jens Müller gaben die Leipziger um Trainer Zdenek Travnicek in der Oberliga das Vertrauen und wurden bisher nicht enttäuscht.

Beim Spiel gegen die Blue Lions locken die Wölfe aber nicht nur mit hochklassigem Sport in das Wurmbergstadion. Schließlich steht nach der Partie auch die beliebte „After Hockey Party“ in der Braunlager Glockenburg auf dem Programm. Während des Spiels wird zudem ein Gutschein der Sonnenhotels AG verlost. Der Gutschein gilt für zwei Personen und ein Wochenende inklusive Halbpension in einem der zehn deutschen Häuser der Sonnenhotels AG.

Ob Wölfe-Kapitän Alexander Deibert am Wochenende sein heiß ersehntes Comeback feiern kann, ist noch nicht endgültig klar. Am Freitag steht eine ärztliche Untersuchung an, dann erst steht fest, ob der Stürmer wieder eingreifen darf. Vor allem beim Auswärtsspiel in Adendorf wäre ein Mitwirken Deiberts sicher von Vorteil.

Die Heidschnucken konnten in den bisherigen Spielen der Regionalliga-Meisterrunde nur zwei Punkte verbuchen. Gerade im Heimspiel gegen die Wölfe soll diese Bilanz nun ausgebaut werden. Mit Verteidiger Frank Richard und Stürmern wie Denny Böttger oder den erfahrenen Hofmann-Brüdern stehen torgefährliche Spieler in Reihen der Adendorfer. Zwar konnten die Harzer die zwei Vorrundenspiele gegen den AEC gewinnen, beim ersten Aufeinandertreffen in der Meisterrunde zählt das aber nicht mehr. Volle Konzentration ist daher gefordert, wenn die Wölfe in der Lüneburger Heide auf Schnuckenjagd gehen.


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