Auch Schrotty bleibt eine HeidschnuckeAdendorfer EC

Auch Schrotty bleibt eine HeidschnuckeAuch Schrotty bleibt eine Heidschnucke
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Der bullige 30-jährige Verteidiger kam vor vier Jahren aus Braunlage zum Adendorfer EC und spielte vor seiner Zeit im Harz unter anderem in Erfurt und Dortmund. Durch seine robuste Art hat sich der gebürtige Berliner schnell in die Herzen der Adendorfer Fans gespielt. Aber nicht nur das körperbetonte Spiel liegt Schrotty.

Die Adendorfer Fans können sich umso mehr über die Verlängerung im Heidschnucken-Dress freuen, da Adendorfs Nummer 90 mehrere Angebote von Oberliga-Teams vorlagen. „Ich fühle mich beim AEC und in Adendorf sehr wohl, des Weiteren habe ich hier inzwischen viele Freunde gefunden. Zudem bin ich mir sicher, dass wir in der kommenden Saison gemeinsam viel erreichen können, so dass auch die sportliche Perspektive gegeben ist“, so „Schrotty“ Schneider zu seinen Beweggründen, den Heidschnucken weiterhin die Treue zu halten.

Standardgemäß wurde die Vertragsverlängerung beim AEC-Sponsor Taverna Mykonos in Adendorf unter Dach und Fach gebracht, wo seit einigen Jahren ein Schrotty-Trikot die Wand ziert. Dieses Ereignis nutzte Inhaber Tasso Pechlivanidis um auch seinen Vertrag, über Bannerwerbung im Walter-Maack-Eisstadion, mit dem Adendorfer EC zu verlängern.

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