Angeschlagener AEC hofft auf drei Punkte

Verband wertet Abbruchspiel für AdendorfVerband wertet Abbruchspiel für Adendorf
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Zweites Auswärtsspiel für die Heidschnucken an diesem Wochenende: Am Sonntag um 19 Uhr gastiert der Adendorfer EC am Hannoveraner Pferdeturm. Gegner sind die Hannover Pferdeturm Towers, jenes Team, welches der AEC am vergangenen Wochenende noch mit 6:3 besiegen konnte.

Doch von einem erhofften ähnlichen Erfolg wird zurzeit in Adendorf nicht, oder nur unter vorgehaltener Hand, gesprochen. Die unglückliche 2:4-Niederlage am Freitag bei den Langenhagen Jets hat zu viele Fragen aufgeworfen. In erster Linie gibt es personelle Probleme im AEC-Team. Andrey Gorbenko fällt weiter aus, ebenso muss Coach Lumir Mikesz auf Peter Hofmann, Jan Krambeer, Anthony Schelling und Anthony A. Eshun verzichten. Des Weiteren stehen hinter dem Einsatz von Jacek Piechutta und Jakub Listewnik noch größere Fragezeichen.

Das zweite Problem zeichnet sich in der Chancenverwertung aus. Unzählige Großchancen wurden von den AEC-Stürmern kläglich vergeben – und dies nicht erst seit letztem Freitag. „Es ist wie verhext zurzeit. Im Training studieren wir alles ein und es funktioniert auch. Im Großen und Ganzen spielen wir gut und sind auch im Spiel überlegen. Es fehlt nur die Kaltschnäuzigkeit im Abschluss“, so AEC-Coach Lumir Mikesz und fügt hinzu: „Daran müssen wir weiter arbeiten“.

Trotz dieser Angeschlagenheit wollen die Heidschnucken alles dafür tun, wenigsten drei Punkte an diesem Wochenende auf ihr Konto verbuchen zu können. Auch wenn sie nicht unbedingt als Favorit nach Hannover reisen.

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