Unglückliche Heimniederlage gegen HöchstadtTSV Peißenberg

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Rund 750 Zuschauer verfolgten ein spannendes Play-off-Spiel, in dem die jungen Peißenberger wie auch im ersten Spiel der Best-of-Five-Serie schnell in Rückstand gerieten. Doch Moritz Birkner konnte in der neunten Minute den Ausgleich herstellen. Die clever spielenden Höchstadter konnten durch Thilo Grau in der 13. Minute auf 2:1 erhöhten, nachdem die Eishackler die Scheibe nicht aus dem Drittel bekommen hatten. Im zweiten Spielabschnitt konnten die Höchstädter in Überzahl sogar auf 3:1 davonziehen. Doch die Neal-Boys kamen nochmal zurück ins Spiel. Mit Leidenschaft und Kampf konnten sie noch auf 3:3 durch zweimal Martin Andrä in Überzahl aufholen. Im Penaltyschießen traf kein Peißenberger Schütze. Auf Höchstadter Seite war Martin Vojcak erfolgreich und das reichte zum glücklichen Sieg der Alligators.

Die beiden Trainer und die Verantwortlichen der Eishackler waren nach diesem Spiel sichtlich enttäuscht. Randy Neal sagte nach dem Spiel, dass seine Jungs den Sieg verdient gehabt hätten, denn sie haben in diesem Spiel hart gearbeitet wie auch die ganze Saison. Das Sprichwort, Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige, habe an diesem Abend für die Eishackler nicht gegolten.

Am Freitag müssen die Peißenberger nun zum dritten Spiel der Serie wieder nach Höchstadt und der „Eishacklerboss“ Norbert Ortner sagte nach dem Spiel: „Aller guten Dinge sind drei. Vielleicht schaffen die Jungs mit ihren beiden Trainern und Betreuern eine Überraschung im dritten Spiel der Serie in Höchstadt. Verdient hätten sie es nach dieser sehr erfolgreichen Saison mit viel harter Arbeit, Disziplin und Einsatz auf jeden Fall.“

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