TSV Peißenberg besiegt ESC Dorfen nach SpätstartGlücklich, aber dennoch verdient gewonnen

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Das Spiel hätte von Beginn an eine ganz andere Richtung einschlagen können. Die Gastgeber waren nach dem ersten Drittel mit dem 0:1 durch Ernst Findeis noch sehr gut bedient. „Wenn es ganz blöd läuft, ist das Spiel nach den ersten 20 Minuten entschieden. Michael Resch war es zu verdanken, dass das Ergebnis nicht höher ausfällt“, so TSV-Trainer Sepp Staltmayr nach dem Spiel.

Dorfen ließ die Eishackler „am Leben“ und diese fingen sich im Mittelabschnitt – und zwar deutlich, wie ausgewechselt spielte die Staltmayr-Truppe. In der 23. Minute eröffnete Dominik Ebentheuer den Torreigen in Überzahl. Drei Minuten später konnte Eichberger die Scheibe über die Linie bringen. Wiederum drei Minuten später war es Maxi Malzatzki, der zum 3:1 traf und in der 30. Minute baute Valentin Hörndl die Führung auf 4:1 aus.

Im Schlussabschnitt kamen die Eishackler weiterhin zu guten Möglichkeiten, um die Führung noch weiter auszubauen, aber Dorfen fand wieder zurück in das Spiel und konnte in der 46. Spielminute den 2:4-Anschlusstreffer durch Johannes Kroner erzielen. Doch in der 50. Minute machte der Spieler des Spiels auf Seiten der Peißenberger, Manfred „Magic“ Eichberger, den Deckel drauf und erzielte in einem Break mit einem satten Schlagschuss ins rechte obere Kreuzeck das entscheidende 5:2.

Mit diesem Sieg machen die Peißenberger einen kleinen Sprung auf Platz sieben und fahren am Sonntag zum ESC Geretsried, der am Freitagabend den Tabellenführer Bad Kissingen mit 6:4 besiegte und weiterhin zu Hause ohne Punktverlust zu Hause bleibt.

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