Topscorer Alexander Krafczyk bleibt beim ESV BuchloeDer Kapitän bleibt an Bord

Alexander Krafczyk bleibt bei den Piraten. (Foto: ESV Buchloe)Alexander Krafczyk bleibt bei den Piraten. (Foto: ESV Buchloe)
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Mit Stürmer Alexander Krafczyk haben die Buchloer dabei eine ganz wichtige Personalie frühzeitig unter Dach und Fach gebracht. Der 30-Jährige kam 2016 vom damaligen Ligarivalen Memmingen nach Buchloe, wo er von Beginn an zu den absoluten Leistungsträgern und Publikumslieblingen gehörte. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Krafczyk in den vergangenen drei Jahren immer der Topscorer des ESV war. In 111 Pflichtspielen, die Krafczyk mittlerweile für die Pirates absolviert hat, erzielte der Rechtsschütze mit dem knallharten Schuss über 180 Scorerpunkte – darunter 84 Treffer. Auch im letzten Jahr, in dem er bei allen 35 Pflichtspielen auf dem Eis stand, war er somit wieder der beste Scorer (62 Punkte) und gleichzeitig mit 26 Toren auch der treffsichere Freibeuter.

Allerdings machen nicht nur seine Scoringqualitäten den sympathischen Angreifer inzwischen zu einem schier unverzichtbaren Bestandteil auf dem Buchloer Eis. „Alexander ist ein absolutes Vorbild in Sachen Leidenschaft und unbedingtem Einsatzwillen, auch wenn es mal nicht so läuft“, meint der 1. Vorstand Axel Flöring. Dass Krafczyk in der zurückliegenden Saison somit sein Team als Kapitän erstmalig mit „C“ auf der Brust auf dem Eis anführte, ist sicherlich auch ein Zeichen der Wertschätzung der Verantwortlichen und vor allem seiner Mannschaftskameraden für diese vorbildliche Einstellung. Mit seinen guten Leistungen hat der Offensivmann aber natürlich auch wieder die Begehrlichkeiten von so manch umliegenden Verein geweckt, weshalb die Verantwortlichen umso glücklicher sind, dass man weiter auf den Familienvater bauen kann.

Aber auch Alexander Krafczyk selbst fühlt sich bei den Piraten scheinbar rundum wohl, weshalb er für die Zusage nicht lange überlegen musste. „Die Entscheidung weiter in Buchloe zu bleiben ist mir recht leicht gefallen. Ich hatte die letzten drei Jahre sehr viel Spaß, sei es mit den Offiziellen, den Jungs in der Kabine oder allen anderen“, so die Beweggründe des 30-Jährigen für seine Verlängerung.