Spitzenspiel der Landesliga steigt am Sonntag in SchweinfurtErding reist zum Spitzenreiter

(Foto: Matthias Baumann/Gladiators)(Foto: Matthias Baumann/Gladiators)
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Das Spitzenspiel in der bayrischen Landesliga (Gruppe 1) steigt am Sonntag um 18 Uhr in Schweinfurt. Dann erwartet der noch ungeschlagene Spitzenreiter Mighty Dogs die Erding Gladiators, die auf Platz zwei liegen.

Begegnungen zwischen diesen beiden Teams gab es in der Vergangenheit zuhauf. In der Oberliga, der Bayernliga und nun in der Landesliga. Unvergessen ist noch der Play-off-Krimi im Bayernliga-Halbfinale, als die Gladiators daheim unterlagen, in Schweinfurt dann 7:6 gewannen und das entscheidende dritte Spiel im Penaltyschießen für sich entschieden. Was folgte war der Aufstieg in die Oberliga. Die Unterfranken folgten später nach, gingen aber bald Pleite und kämpfen seitdem in der Landesliga um den Aufstieg in die Bayernliga – heuer gegen die Gladiators.

Gleich in der ersten Partie trafen beide Teams aufeinander, Schweinfurt gewann 5:3 – ein herber Dämpfer für die ambitionierten Gladiators. Aber es ist bislang die letzte Niederlage für die Truppe von Petr Vorisek geblieben, es folgten acht Siege, zwei davon nach Penaltyschießen. Die Mighty Dogs haben bislang alles gewonnen, mussten nur einmal ins Penaltyschießen, und sind daher am Sonntag auch Favorit.

Bei den Gladiators läuft es derzeit rund, auch wenn Coach Vorisek am Sonntag nicht seinen stärksten Kader zur Verfügung hat. Neben Lorenz Dichtl (Innenbandriss) hat sich vorerst ein weiterer Abwehrspieler aus dem Kader verabschiedet. Tobias Fengler muss einen schon länger geplanten kleinen Eingriff am Knie über sich ergehen lassen und wird die nächsten Wochen fehlen. Dennoch sind die Gladiators zuversichtlich, beim souveränen Spitzenreiter zu bestehen. Die Erdinger setzen vor allem auf ihre Angriffsstärke. Der Blick aufs Torverhältnis macht Mut. Während Schweinfurt nach neun Spielen 42:21 aufweist, stehen die Gladiators mit 54:20 besser da. In diesem Bereich befindet sich derzeit nur der Tabellendritte Bad Kissingen (33:20), der vergangene Woche das Spitzenspiel gegen Schweinfurt 1:2 verloren hat. Ein Beweis, dass die Defensive der Mighty Dogs nur schwer zu knacken ist.

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