Souveräner 9:1-Sieg der EishacklerTSV Peißenberg besiegt den EC Pfaffenhofen

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Das Spiel begann etwa fünf Minuten später als geplant, weil zum Einlauf der Heimmannschaft in Pfaffenhofen das Eisstadion verdunkelt wurde, aber die Lampen nicht wieder alle gleich einwandfrei anspringen wollten. Als das Spiel begann, machten die Gastgeber zu Anfang viel Druck auf das Tor von Felix Barth, der aber ganz souverän seinen Kasten sauber hielt. Das Ganze dauerte etwa drei Minuten, doch dann übernahmen die Männer von Coach Staltmayr das Heft. Brandon Morley bekommt ein schönes Zuspiel von „Valli“ Hörndl auf den Schläger und verwandelt direkt zum 1:0 (5.).  Aber auch in der Defensive, die ohne den erkrankten Daniel Lenz antrat, machten Fritz Stögbauer, Max Malzatzki, Max Barth, Max Brauer, Dominik Ebentheuer und der junge Marco Loth, der aber erst im letzten Drittel seinen Einsatz bekam, ihre Sache sehr gut. Sie ließen mit gutem Stellungsspiel und energischem, aber fairen Körpereinsatz hinten nichts anbrennen. Und vorne? Ein sehr auffälliger Dejan Vogl und Florian „Hatsch“ Höfler spielten den Puck vor zwei Verteidigern dreimal hin und her und Vogl knallt die Scheibe unhaltbar ins Kreuzeck zum 2:0 (11.) Die selbe Sturmreihe macht  dann acht Minuten später durch „Magic“ Eichberger und nach dem sie die Defensive der Gastgeber alt aussehen ließen, das 3:0.

Im zweiten Drittel kamen die Pfaffenhofner etwas besser ins Spiel, doch die Eishackler kontrollierten das Geschehen und Hörndl macht nach schönen Zuspiel von Mooslechner das 4:0 (36.). Im letzten Drittel kam bei den Icehogs noch etwas Hoffnung auf. In Überzahl erzielte Chemello das erste Tor für die Gastgeber. Doch die Eishackler ließen gar keine Hoffnung aufkommen, als sechs Minuten später wieder Manfred Eichberger mit einem eher harmlosen Schuss aufs kurze Eck das 5:1 (49.) erzielte.  Dann drehten die Eishackler nochmal richtig auf. In 5:3-Überzahl narrten sie die Verteidigung der Icehogs und Höfler macht in Zusammenarbeit mit Hörndl und Stögbauer das 6:1 (54.) Eine Minute später bekommt Müller einen Zuckerpass von Morley vors Tor und macht das 7:1 (55.). Doch damit noch nicht genug. Die zusehends demoralisiert wirkenden Gastgeber ließen sich jetzt von den Eishacklern manchmal richtiggehend vorführen. „Wacky“ Estermaier und wieder „Pungi“ Vogl erzielten die wunderschön herausgespielten Treffer zum 8:1 (57.) und 9:1 (58.).

Am morgigen Sonntag müssen die Eishackler zu Hause gegen Geretsried ran und hoffen auf lautstarke Unterstützung von den Rängen. Das Spiel beginnt um 17 Uhr in der Eishalle Peißenberg.

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